SVP-Präsident kritisiert EU und verteidigt Bilanz

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SVP-Präsident kritisiert EU und verteidigt Bilanz
SVP, EU-Bilaterale III, Wirtschaftsliberalismus

Marcel Dettling erläutert die Wirtschafts- und Agrarpolitik der SVP, verteidigt die Partei vor Kritik, äußert Bedenken zu EU-Bilateralen III und betont den Notwendigkeit stärkerer parlamentarischer Präsenz

«Die EU setzt uns die Pistole auf die Brust und droht mit Strafen» Der Chef der wählerstärksten Partei erklärt, wie diese Wirtschaftsliberalismus und Agrarprotektionismus unter einen Hut bringt.

Er verteidigt die Bilanz der SVP und lehnt den Vorwurf mangelnder Kompromissbereitschaft ab. Die SVP müsse im Parlament stärker werden, damit Initiativen nicht nur gewonnen, sondern auch umgesetzt würden, meint SVP-Präsident Marcel Dettling. Das ehemalige Journalistenzimmer im Bundeshaus ist wahrlich keine Augenweide. Dunkle Holzwände und ein muffiger Geruch verleihen dem Raum etwas Schweres, beinahe Düsteres.

Für das Gespräch mit SVP-Präsident Marcel Dettling ist das dennoch ein passender Rahmen. Beim Gedanken an das wohl wichtigste staatspolitische Geschäft des Jahrzehnts – die sogenannten Bilateralen III – sieht Dettling nämlich ebenfalls schwarz. Im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft» äussert er sich zum Kurs seiner Partei in der Zuwanderungs- und der Europafrage, verteidigt die Bauernpolitik und nimmt die anderen bürgerlichen Parteien in die Pflicht.

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SVP EU-Bilaterale III Wirtschaftsliberalismus Agrarprotektionismus Zuwanderung

 

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