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Steigende GA-Preise verärgern SRF-Community

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Steigende GA-Preise verärgern SRF-Community
VerkehrGeneralabonnementPreisanstieg

Der Preis des 2.-Klasse-Generalabonnements überschreitet ab Dezember 2026 die 4000-Franken-Grenze, was auf starke Unzufriedenheit in der SRF-Community stößt. Nutzer auf TikTok und Instagram kritisieren die Preiserhöhung und Zweifeln an der Leistungssteigerung der SBB, wie fehlende Sitzplätze und mangelnde Sauberkeit. Einige Aussagen drücken Frustration und Verzweiflung aus.

Der Preis des Generalabonnement s steigt zwar weniger an als ursprünglich geplant, aber das 2. -Klasse-GA wird ab Dezember 2026 die 4000-Franken-Grenze überschreiten. Die Steigerung kommt bei der SRF-Community in den sozialen Netzwerken grösstenteils nicht gut an.

Auch auf Tiktok lesen sich viele negative Meinungen zu der angekündigten Preiserhöhung. So schreibt etwa «Zorro»: «Es ist zum Davonlaufen. Wie sollen wir uns das noch leisten können? » Und auch «Sophya» schreibt: «Habe seit 2 Jahren ein GA und werde es wohl nicht mehr erneuern.

Es kostet immer mehr und ich muss trotzdem immer auf der Treppe sitzen, weil es zu wenige Waggons hat. Auch in der ersten Klasse am Morgen findet man bei manchen Verbindungen keinen Sitzplatz. Schade! » Was kriegt denn der Zahlende mehr?

Sitzplätze? Mehr Sauberkeit? Oder ist das wieder mal eine einseitige Angelegenheit? Autor: «facts.over.noises.mf» Instagram-User «32kosta» schreibt dazu: «Dann fragt sich der Staat, wieso alle schwarzfahren und Milliarden an Einnahmen verloren gehen» und etwas humoristischer schreibt «userrr36227»: «Ist es im Preis inbegriffen, den Zug selbst zu steuern?

» «Wir die Leistung auch besser? » Auch auf Instagram ist die Kritik der SRF-Community ähnlich erdrückend: «_familia_castanheira» schreibt in seinem Kommentar: «Für diesen Preis sollte mich der Zug zu Hause abholen. » Und «facts.over.noises.mf» fragt sich: «Wird die Leistung denn auch um Faktor X besser? Was kriegt denn der Zahlende mehr?

Sitzplätze? Mehr Sauberkeit? Oder ist das wieder mal eine einseitige Angelegenheit? » «winniepuh91» kommentiert: «Wer bezahlt das denn noch?

Ich fahre supergerne ÖV, aber ich verstehe schon, dass man das bei diesen Preisen nicht mehr gerne tut. » und «itsdelicate» schreibt schlicht: «Der Kluge meide den Zuge. » Etwas abstrakter schreibt «ra_w_az»: «In den kommenden Jahren werden wir wieder mit Pferden und Eseln unterwegs sein wie im 17. und 18.

Jahrhundert» und «guezel_» fasst die Kritik folgendermassen zusammen: «Klimaanlagen, die nicht funktionieren, defekte Türen, reservierte Sitzplätze, die nicht beschriftet sind, Züge, die immer schmutziger werden oder immer verspätet sind – aber hey, Hauptsache teurer. » «Dafür kriegt man oft nicht mal einen Parkplatz» Auf der Facebook-Seite von SRF News wurden über 600 Kommentare zu dem Thema verfasst – und auch hier ein eher negativer Tenor.

«Arko Sam» schreibt: «Der Preis steigt und die Qualität sinkt» und «Marco Kocherhans» meint: «Und dann wundern sie sich, dass immer mehr wieder mit dem Auto fahren. » Der Bund investiert bereits erhebliche Mittel in den öffentlichen Verkehr. Umso wichtiger wäre es, dass sich diese Investitionen auch in bezahlbaren GA- und Billettpreisen für die Bevölkerung widerspiegeln.

Autor: «Merz Patrik» Facebook-User Immerhin findet «Severin Mueller» auch an dem künftigen Preis noch etwas Positives: «Für CHF 11.22 pro Tag in der ganzen Schweiz nahezu jedes Tram, jeden Bus und jeden Zug nehmen zu können, finde ich nach wie vor ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Dafür kriegt man oft nicht mal einen Parkplatz.

» «Merz Patrik» hingegen sieht nun den Bund in der Verantwortung, den steigenden ÖV-Preisen Einhalt zu gebieten: «Angesichts der stetig steigenden Mieten, Krankenkassenprämien und Lebenshaltungskosten wäre es an der Zeit, darüber zu diskutieren, ob der Staat den öffentlichen Verkehr stärker entlasten sollte. Ein weitgehend kostenloser oder deutlich günstigerer ÖV könnte viele Menschen finanziell entlasten und gleichzeitig den Umstieg vom Auto auf den öffentlichen Verkehr fördern. Der Bund investiert bereits erhebliche Mittel in den öffentlichen Verkehr.

Umso wichtiger wäre es, dass sich diese Investitionen auch in bezahlbaren GA- und Billettpreisen für die Bevölkerung widerspiegeln. » Diskutieren Sie mit:

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