Die Genossenschaft Elektra Baselland (EBL) setzt in Zukunft voll auf Smart Meter, mit denen alle 15 Minuten der Stromverbrauch gemessen wird.
Die Genossenschaft Elektra Baselland setzt in Zukunft voll auf Smart Meter, mit denen alle 15 Minuten der Stromverbrauch gemessen wird. Damit will man der Kundschaft entgegenkommen.Die EBL hat im Baselbiet knapp 60’000 Strommessgeräte im Einsatz. Bis 2027 sollen alle ausgewechselt werden. 30 Prozent wurden bereits ausgetauscht. Für den Wechsel investiert die EBL 25 Millionen Franken.
Damit wechselt die EBL in Sachen Stromverbrauchsmessung von der «alten in die neue Welt», meinte Norbert Bäckert, Mitglied der Geschäftsleitung Netz EBL, am Donnerstag im Rahmen einer Medienkonferenz. Für den Austausch der Stromzähler hat die EBL ihr Einzugsgebiet in drei Regionen aufgeteilt. Drei beauftragte Unternehmen führen die Wechsel aus und gehen dafür von Gemeinde zu Gemeinde.
Auch die Sicherheit vor Hackerangriffen sei gegeben, sagte Matthias Galus, Leiter Sektion Geoinformation und digitale Innovation beim Bundesamt für Energie . Das Thema Sicherheit habe von Anfang an bei der Transformation in eine digitalisierte Strominfrastruktur eine zentrale Rolle gespielt. Die Vorgaben an Hersteller und Elektrizitätswerke seien streng, stellte Galus klar.
Die EBL plant für die Aufbereitung des Stromverbrauchs ein eigenes Datenportal und eine App fürs Handy. Für die Akzeptanz und die positive Wirkung der digitalen Strommessung sei es essenziell, dass die Nutzung der Smart Meter und die Bereitstellung der Daten einfach und transparent erfolgt, betonte Norbert Seyff, Dozent am Institut für Interaktive Technologie an der Fachhochschule Nordwestschweiz .
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