Die 21-jährige Fabienne Leuthard stemmt zweimal pro Woche einen Achtstundentag im Basler Museum Tinguely.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieFabienne Leuthard vor ihrer Lieblingsinstallation im Tinguely-Museum. Sie öffnet Jean Tinguelys «Frigo Duchamp», den «Kühlschrank», wie sie ihn nennt, mit Handschuhen.Im Tinguely-Museum klappert und klirrt es an diesem Mittwochnachmittag.
«Ich mag die Zeit im Zug», sagt Leuthard. Sie nutze sie zum Essen, zum Musikhören und Entspannen, sagt sie, als sie uns durch das Museum führt. Die junge Frau trägt ihre braunen Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, eine pinkfarbene Uhr am Handgelenk und den schwarzen Overall mit Museumslogo. Weibel kennt sie als selbstständige und selbstbewusste junge Frau. Fabienne könne sehr gut erzählen, was ihr liege, sagt sie. «Ich zeige den Gästen gerne das Museum und erkläre ihnen, was hier wichtig ist», sagt sie.
Mittlerweile übernehme sie gewisse Arbeiten gemeinsam mit dem Team und andere allein, sagt Grimberg. Wie zum Beispiel am Museumseingang Gäste zu begrüssen und zur Kasse, zu den Garderoben oder in den Shop zu weisen. Die Rundgänge durchs Museum mache sie in der Regel gemeinsam mit einem Kollegen oder einer Kollegin.
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