Extremskifahrern bietet sich nur alle paar Jahre die Möglichkeit, extrem steile Bergwände zu befahren. Doch jetzt ziehen sie los. Ein Zermatter Bergführer über das Risiko.
Selten möglich und beim kleinsten Fehler tödlich – Jetzt wagen sich Skifahrer in die Ostwand des Matterhorns
: Ein 35-jähriger Italiener stürzte beim Befahren der Ostwand des Matterhorns mehrere hundert Meter ab. Bergretter der Air Zermatt konnten den Mann nur noch tot bergen. Wie die italienische «La Repubblica» schreibt, handelt es sich bei dem Opfer um einen Ausbildner des Italienischen Alpenvereins in Piacenza, einen bergerfahrenen Wintersportler also.
Die Extremskifahrer müssten ihr eigenes Können und die Verhältnisse am Berg genauestens kennen. «Bei einer solchen Abfahrt darf man sich keinen einzigen Schnitzer erlauben. Wer die Ostwand des Matterhorns befährt, muss wissen, worauf er sich einlässt. Der kleinste Fehler kann fatal sein», so Lehner. Solche Unterfangen seien nur durchtrainierten und erfahrenen Extremskifahrern vorbehalten.
Das Erlebnis haben sie in einem kurzen Film zusammengefasst, der einen Eindruck über die halsbrecherische Abfahrt gibt:
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