An der jährlichen Delegiertenversammlung des SBLV im Aargau wurde die wichtige Rolle der Landfrauen gewürdigt. Bundesrat Beat Jans würdigte ihre Arbeit, und das UNO-Jahr 2026 wurde diskutiert. Neue Kantonalpräsidentinnen wurden gewählt.
Seit seinen landwirtschaftlichen Lehrjahren hat der Magistrat Respekt vor der Arbeit der Frauen, die auf Höfen leben und arbeiten. So liess er es sich nicht nehmen, zu den Bäuerinnen und Landfrauen nach Lenzburg zu fahren.
Die diesjährige DV des SBLV, mit Teilnahme von Bundesrat Beat Jans, fand im Rüeblikanton Aargau statt. Der zweite Tag war der Netzwerkpflege und dem Austausch während eines Ausflugs und einer Schifffahrt gewidmet. Bundesrat Beat Jans zeigte grossen Respekt vor der Arbeit, die Bäuerinnen und Landfrauen im ganzen Land leisten. Als neue Kantonalpräsidentinnen wurden Thérèse Porret VD , Christa Krähenbühl und Ursula Brönnimann, Co-Präsidentinnen BE-d, sowie Martina Neff AR in die Präsidentinnenkonferenz gewählt. Sophie Porret , Sevenja Kraus, Elisabeth Schönenberger, Chantal Tétaz, Caroline Schori und Barbara Wirth werden im UNO-Jahr in Porträts vom SBLV vorgestellt. Das UNO-Jahr 2026 der Bäuerinnen und Landfrauen war ein Thema, das an der Delegiertenversammlung des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands viel Platz einnahm.
Während die Frauen vom Land für ihre Arbeit im Alltag oft zu wenig Wertschätzung und Anerkennung bekommen, sah das an der DV anders aus. Zum besonderen Jahr gab sich sogar Bundesrat Beat Jans die Ehre. Bundesrat schwelgt in Erinnerungen Beat Jans…
Landwirtschaft Frauenrechte SBLV UNO-Jahr 2026 Bundesrat Beat Jans
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