Die neue PISA-Studie zeigt: 15-Jährige in der Schweiz liegen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften über dem OECD-Schnitt. 7600 Jugendliche machten mit.
Die neue PISA-Studie zeigt: 15-Jährige in der Schweiz liegen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften über dem OECD-Schnitt. 7600 Jugendliche machten mit. , Lesen und Naturwissenschaften im internationalen Vergleich erneut gut bis sehr gut ab.
Die Schweiz liegt in allen getesteten Kompetenzen signifikant über dem OECD-Durchschnitt und gehört weiterhin zu den leistungsstärksten Ländern. Das zeigt die aktuelle PISA- Eine Herausforderung bleibt das Erreichen von Mindestkompetenzniveaus. Dies insbesondere bei sozial benachteiligten Schülerinnen und Schülern. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD publiziert heute die Ergebnisse der PISA-Erhebung 2025 für 91 Länder, darunter 38 OECD-Mitgliedstaaten.
Bei diesem Programm lösen 15-jährige Jugendliche weltweit Aufgaben in Naturwissenschaften , Lesen,Die Ergebnisse der Schweiz werden im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI und der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren EDK in einem nationalen Bericht zusammengefasst. Diefliessen in das nationale Bildungsmonitoring ein und werden alle vier Jahre im Bildungsbericht zu einer Gesamtschau des schweizerischen Bildungssystems zusammengeführt.zeigt, bewegen sich die Schülerinnen und Schüler in der Schweiz im internationalen Vergleich weiterhin auf einem hohen Leistungsniveau.
In der Hauptdomäne Naturwissenschaften erreichen die Jugendlichen ein sehr gutes Resultat. Weiter hervorzuheben sind die Leistungen inAuch beim Lesen liegen die Ergebnisse signifikant über dem OECD-Durchschnitt. Ein starkes Ergebnis erzielten die Schülerinnen und Schüler in der Schweiz zudem im erstmals erhobenen Kompetenzbereich des modellbasierten Problemlösens . Die langfristige Entwicklung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler in der Schweiz variieren je nach getestetem Kompetenzbereich.
Während sich in den Naturwissenschaften über die letzten zehn Jahre hinweg ein stabiles Leistungsniveau zeigt, sinken die Leistungen inIn der Hauptdomäne Naturwissenschaften wurden zusätzlich die individuellen Merkmale untersucht. Dabei zeigen sich in der Schweiz keine signifikanten Geschlechterunterschiede. Von Bedeutung sind hingegen die soziale Herkunft, die zu Hause gesprochene Sprache und der Migrationshintergrund. Insbesondere Schülerinnen und Schüler aus dem untersten Viertel der sozialen Herkunft erzielen signifikant tiefere Leistungen als jene aus den drei übrigen Vierteln.
Diese Befunde entsprechen auch dem OECD-Durchschnitt und verdeutlichen, dass soziale und sprachliche Voraussetzungen einen wichtigen Einfluss auf den Bildungserfolg haben. Immer öfter werden in den Schulen der Schweiz digitale Medien für Lernaktivitäten eingesetzt. Die Schweiz liegt hier im OECD-Durchschnitt. Bei der Nutzung künstlicher Intelligenz zeigen sich hingegen Unterschiede: Jugendliche in der Schweiz nutzen KI statistisch signifikant häufiger für schulische Aktivitäten als der OECD-Durchschnitt.
Wie die PISA-Ergebnisse weiter zeigen, nehmen Smartphones im Freizeitbereich der Jugendlichen in der Schweiz eine zentrale Stellung ein. Sie werden von einer grossen Mehrheit täglich oder fast täglich genutzt. An Wochentagen verbringt fast die Hälfte der Schülerinnen und Schüler in der Schweiz zwischen einer und drei Stunden täglich in sozialen Netzwerken, ein Drittel sogar mehr als drei Stunden.
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