Die Stadt Zürich muss angesichts steigender Schulden ihre Investitionen bremsen. Das bekommt nun auch eine Reihe konkreter Projekte zu spüren. Eine Auswahl.
Die Stadt Zürich muss angesichts steigender Schulden ihre Investitionen bremsen. Das bekommt nun auch eine Reihe konkreter Projekte zu spüren. Eine Auswahl. Wenn es ein finanzpolitisches Hitzethermometer gäbe, dann leuchtet es in der Stadt Zürich gerade besonders rot.
Nur noch 21,8 Prozent ihrer Investitionen kannDoch die hohen Investitionen treiben die Verschuldung weiter nach oben. Der Stadtrat hat deshalb seine Planung durchforstet und verschiedene Vorhaben gestrichen, verkleinert oder auch auf später verschoben. Bei Schulbauten wird hingegen redimensioniert. Bei den Schulanlagen Brunnenhof und Seefeld soll jeweils nur noch eine statt zwei Sporthallen gebaut werden.
Auf später verschoben wird eine geplante Quartierverbindung für Fussgänger und Velofahrer in Seebach. Zudem werden die Sanierungszyklen bei städtischen Wohnsiedlungen und Verwaltungsgebäuden verlängert. Die entsprechenden Ausgaben fallen damit später an. Einen besonders grossen Betrag spart der Stadtrat vorerst bei den Liegenschaftskäufen. Die dafür vorgesehene Pauschale wird von 500 auf 150 Millionen
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