Der Silvesterabend verlief in Basel trotz des üblichen Lärms durch das Abbrennen von Feuerwerk relativ ruhig. Die Kantonspolizei Basel-Stadt verzeichnete im Vergleich zu früheren Jahren weniger Anrufe im Zusammenhang mit Feuerwerkskörpern.
Trotz des üblichen Lärms durch das Abbrennen von Feuerwerk verlief der Silvester abend für die Blaulichtorganisationen in der Region Basel insgesamt ruhig. In Liestal, wo an Neujahr ein Feuerwerk sverbot gilt, wurde dennoch gezündet. Viele wichen in die umliegenden Gemeinden aus.An Silvester gab es kein grösseres Feuerwerk wie jenes zur Bundesfeier am 1. August. Dennoch knallte es in der Region ordentlich.Das Zünden von Feuerwerk skörpern ist ein Daueraufreger.
Besonders für Haustiere bedeutet das Geknalle zum Jahreswechsel vor allem eines – Stress. Doch für eine grosse Anzahl an Menschen gehört Feuerwerk zu Silvester wie die Neujahrsgrüsse zum obligaten Anstossen. In der Region Basel hatten die Blaulichtorganisationen trotz des Lärmpegels eine vergleichsweise nervenschonende Nacht. Seit die Kantonspolizei Basel-Stadt Mitte 2023 Vorschriften erlassen hat, die das Abbrennen von Feuerwerkskörpern unter anderem in der Silvesternacht regulieren, seien diese dem subjektiven Empfinden nach ereignisärmer und weniger gefährlich, sagt Rooven Brucker von der Medienstelle der Kantonspolizei Basel-Stadt. 30 Anrufe im Zusammenhang mit Feuerwerk gingen bei der Einsatzzentrale in der Silvesternacht ein, was im Verhältnis zur Grösse des Anlasses wenig sei, so Brucker.«Da es sich beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern ausserhalb des vorgesehenen Zeitraums um eine Übertretung handelt – wie wenn man mit dem Auto über einen Stopp rollt –, muss die Polizei über eine mögliche Intervention mit Augenmass entscheiden», so Brucker. Die Feuerwehr hätte zwar einige Male wegen kleinerer Brandfälle ausrücken müssen, was nicht ungewöhnlich sei, im Bezug auf Feuerwerk seien jedoch keine Verfahren eingeleitet worden. Gebrannt hat es in der Stadt jedoch nicht nur am Himmel, sondern auch im Klybeck. Am Wiesenschanzweg brannte ein Auto, in der Holderstrasse ein Balkon. Brucker sagt: Die beiden Fälle seien zur Abklärung der Staatsanwaltschaft übergeben worde
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