Die Polizei hat Montag in Denens VD zwei mutmassliche Betrüger geschnappt. Die beiden Franzosen hatten von einem Rentner für geleistete und angebliche Arbeiten übermässig viel Geld verlangt.
Die beiden Franzosen nahmen insgesamt 63’000 Franken ein, indem sie nach einer ersten Anzahlung zweimal eine Nachzahlung einforderten. Dabei führten sie den schlechten Zustand des Dachstuhls als Begründung an. Die 26 und 42 Jahren Männer erstellten zunächst einen Kostenvoranschlag über eine Summe von rund 11’000 Franken für verschiedene Arbeiten am Haus, wie die Kantonspolizei Waadt am Mittwoch mitteilte.
Anschliessend forderten sie mit Nachdruck weitere knapp 29’000 Franken für zusätzliche Kosten für das Dach. Dabei führten die Franzosen den schlechten Zustand des Dachstuhls als Begründung an. Nachdem der Rentner bezahlt hatte, verlangten die Männer noch 30’000 Franken für angeblich andere Probleme. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Strafuntersuchung gegen die beiden festgenommenen Franzosen ein. Sie wurden als Beschuldigte vernommen und bestritten die Vorwürfe. Das gesamte Geld des Geschädigten konnte wieder eingezogen werden.
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