Die Staaten geben Unmengen Geld, um Gas, Benzin und Kohle zu stützen – meist seien es versteckte Subventionen.
Zwar spricht alle Welt vom Ausstieg aus den fossilen Energien – nun zeigt aber ein neuer Bericht, dass die Staaten im letzten Jahr so viel Geld ausgegeben haben wie noch nie, um fossile Energie wie Gas, Benzin und Kohle zu subventionieren.
Folgen des russischen Überfalls auf die UkraineWeil fossile Energieträger zu wenig stark besteuert würden, trage die Allgemeinheit einen grossen Teil der Kosten für den Klimawandel – oder auch für Todesopfer wegen Luftverschmutzung und Verkehrsunfällen, so Vernon. Die Ölpreise waren so stark gestiegen, dass man sie abfedern musste für die schwächeren Bevölkerungsgruppen und die Industrie.
Nate Vernon vom IWF stimmt dem zu, betont aber auch, dass es bessere Mittel als Subventionen für fossile Energieträger gebe. Diese seien nämlich sehr ineffizient – sie kämen nicht in erster Linie den ärmeren Menschen zugute, sondern den Reichen, weil diese am meisten Energie konsumierten.
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