Die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega) wurde über den Jahreswechsel 240-mal alarmiert, was 30 Prozent mehr Einsätze als im Vorjahr entspricht. Viele Menschen zogen dank des schönen Bergwetters auf die Pisten, was zu einer Reihe von Unfällen führte, der Großteil davon bei Wintersportlern.
Die Rettungsflugwacht Rega ist über den Jahreswechsel zu 240 Einsätze n gerufen worden. Das sind rund 30 Prozent Einsätze mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, als das Wetter schlechter war. Rund die Hälfte davon betraf verunfallte Wintersport ler.Das schöne Bergwetter habe über den Jahreswechsel wieder viele Menschen auf die Pisten gezogen, teilte die Schweizerische Rettungsflugwacht ( Rega ) am Freitag mit. Die Rega -Crews seien vom 31. Dezember 2024 bis und mit 2.
Januar 2025 über 240-mal im Einsatz gewesen. Die Zahlen widerspiegelten die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen. Sie unterlägen natürlichen Schwankungen. So seien die Einsatzzahlen am sonnigen Silvester und Neujahr höher gewesen als am eher trüben Berchtoldstag. Über die Hälfte der Einsätze flogen die Rega-Crews laut Mitteilung für verunfallte Wintersportlerinnen und -sportler. Am zweithäufigsten sei die Rega aufgrund von Krankheiten wie Schlaganfällen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen alarmiert worden. Zu den Einsätzen über den Jahreswechsel gehörten weiter Verkehrsunfälle, Evakuationen und Verlegungsflüge von Regional- in Zentrumsspitäler, wie es weiter hiess. An Bord der drei Rega-Ambulanzjets seien zudem erkrankte oder verletzte Personen aus Spanien, Finnland, Ägypten, Marokko und Italien zurück in ihre Heimat geflogen worden
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