Ein langjähriger Mitarbeiter des Schweizerischen Fussballverbandes muss nach einem Vorfall im Frauen-Nati-Team per sofort gehen. Wer und wieso bleibt aber noch unklar. Der Verband äussert sich zurückhaltend.
Es ist ein Fall, der aufhorchen lässt: Ein langjähriger Mitarbeiter in leitender Funktion des Schweizerische Fussballverband muss nach einem Vorfall im Frauen-Nationalteam per sofort gehen. Dies vermeldet «Radio SRF».
Was genau geschah, möchte der SFV gegenüber SRF jedoch nicht kommunizieren. Der Vorfall muss jedoch gravierend sein, ist der Mitarbeiter per sofort seinen Job los. Dabei hätte der langjährige Angestellte beim Verband per 1. Oktober eine neue Stelle annehmen sollen. Er soll die Vorwürfe bestreiten und habe angekündigt, die Kündigung rechtlich anzufechten.
Der SFV äussert sich auch aus rechtlichen Gründen nur schriftlich und schreibt: «Der SFV kann bestätigen, dass er sich, nachdem er Ende September von einem Vorfall innerhalb des Frauen-Nationalteams in Kenntnis gesetzt wurde, von einem Mitarbeiter getrennt hat. Der SFV hat umgehend nach Bekanntwerden Swiss Sport Integrity informiert und den betroffenen Mitarbeiter sofort vom Zusammenzug des Frauen-Nationalteams abgezogen.
In einem solchen Fall ist es Pflicht, sich an Swiss Sport Integrity zu wenden. Ernst König, Direktor der Meldestelle für Ethik-Verstösse, erklärt bei SRF: «Wir können uns zu diesem konkreten Fall natürlich nicht äussern. Ich kann aber sagen: Der SFV hat die Meldung eingereicht, wir befinden uns aktuell in den Vorabklärungen.» Erst wenn diese abgeschlossen sind, wird entschieden, ob eine offizielle Untersuchung eingeleitet wird.
In einer Umfrage spricht sich eine grosse Mehrheit für eine Einheitspolizei aus. Um die Grossratsmitglieder vom Systemwechsel zu überzeugen, ist eine «geschlossene Veranstaltung» geplant. Suzanne Marclay-Merz , die Präsidentin des Kantonspolizei-Verbandes, muss ihre Partei umstimmen, die bisher gegen eine Einheitspolizei ist.Copyright © Aargauer Zeitung. Alle Rechte vorbehalten.
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