Ramadan: Coop wittert Geschäft mit Deko-Produkten

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Die Schweizer Detailhändler entdecken den Ramadan. Ein Wandel sei auch in der Bevölkerung spürbar, berichten Muslime. Ist das islamische Fest bald Teil unserer Alltagskultur?

Die Schweizer Detailhändler entdecken den Ramadan. Ein Wandel sei auch in der Bevölkerung spürbar, berichten Muslime. Ist das islamische Fest bald Teil unserer Alltagskultur?An dieser Stelle finden Sie einen ergänzenden externen Inhalt. Falls Sie damit einverstanden sind, dass Cookies von externen Anbietern gesetzt und dadurch personenbezogene Daten an externe Anbieter übermittelt werden, können Sie alle Cookies zulassen und externe Inhalte direkt anzeigen.

In der Coop-Filiale am Stauffacher in Zürich steht ein Gestell mit Pappgeschirr und anderen Ramadan-Artikeln.Sogenannte ethnische Sortimente lägen allgemein im Trend: «etwa türkisch, balkanisch, indisch oder eben muslimisch». Tatsächlich gibt es beispielsweise bei Aldi Schweiz Halal-Hackfleisch, das nach islamischen Regeln hergestellt wurde.

Tatsächlich birgt der Ramadan als Konsumerlebnis für die Schweizer Grossverteiler auch Risiken. Solches Engagement wird von einem Teil der Bevölkerung politisch verstanden und entsprechend kritisiert. Das hat die Migros vergangenes Jahr erfahren, als sie in den sozialen Medien «allen Fastenden und ihren Familien einen schönen Ramadan» wünschte. Der Schriftzug prangte über einem Bild mit einer Schale frischer Datteln.

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