Bei mehr als 500 Airbus A321 Neo gibt es ein Problem mit dem Korrosionsschutz. Betroffen sind sowohl bereits ausgelieferte Flugzeuge, als auch solche, die sich noch in der Produktion befinden.
Bei mehr als 500 Airbus A321 Neo gibt es ein Problem mit dem Korrosionsschutz. Betroffen sind sowohl bereits ausgelieferte Flugzeuge, als auch solche, die sich noch in der Produktion befinden.
Unangenehme Nachricht für etliche A321-Neo-Betreiber: Airbus informiert sie derzeit über einen Qualitätsmangel, der die Korrosionsbeständigkeit im Inneren der Rumpfstruktur der Jets beeinträchtigen könnte. Das berichtete zuerst das Portal The Air Current unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.
Betroffen sind demnach sowohl bereits ausgelieferte Flugzeuge, als auch solche, die sich noch in der Produktion befinden.gehen, davon 250, die sich in verschiedenen Produktionsstadien in Airbus-Werken in Europa, den USA und China befinden - darunter auch Flugzeuge, die schon auf ihre Auslieferung warten. Die gute Nachricht bei all dem: Ein Sicherheitsrisiko stellt der Qualitätsmangel laut dem Bericht nicht dar.das Problem und erklärte, es sei auf einen Zulieferer der zweiten Ebene zurückzuführen, der unzureichend Korrosionsschutz auf Flugzeugstrukturen aufgetragen habe.
Der Konzern erklärte, dass «im Zuge standardmäßiger Nachbesserungsarbeiten eine Abweichung beim Oberflächenschutz an Stringern im unteren vorderen Rumpfbereich festgestellt wurde, von der eine Reihe von A321 betroffen ist».führt Nachbesserungen an den Flugzeugen durch, die sich im Produktionsprozess befinden. Sollte das Problem nicht vor der Auslieferung behoben werden, wären in den kommenden Jahren Inspektionen und Nachbesserungen erforderlich. Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagte ein Informant, Kunden würden schon fertig produzierte Jets weiterhin abnehmen, ohne auf eine vorab durchgeführte Nachbesserung zu bestehen.
Das Problem könnte die A321-Neo-Auslieferungen weiterhin belasten, bei denen es eh bereits Verspätungen gibt. Nach Informationen von The Air Current rechnet Airbus derzeit aber nicht damit, dass eine Änderung der Auslieferungsprognose für 2026 nötig wird. Wir lieben Flugzeuge – und guten Journalismus. Unser Team aus erfahrenen Redakteurinnen und Redakteuren recherchiert, prüft, erklärt.
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Easa und FAA haben das System nun für das Flugzeug zugelassen. Ausnahmen sind offenbar nicht geplant: Der US-Finanzminister kündigt an, ab Mittwoch alle Unternehmen zu sanktionieren, die mit jedweder iranischen Fluggesellschaft zusammenarbeiten. So wollen die Vereinigten Staaten die Airlines international lahmlegen. Die USA müssten mindestens 100 Millionen Dollar investieren, um den Flughafen des Midway Atolls betriebsbereit zu halten.
Etliche Airlines und der Flugzeugbauer Boeing werben für die Investition - obwohl es so gut wie keine Starts und Landungen an dem Airport gibt.
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