Wladimir Putin macht die Ukraine für ausbleibende Friedensgespräche verantwortlich: Deren Drohnenangriffe während der Duma-Wahl hätten den Weg erschwert.
Wladimir Putin macht die Ukraine für ausbleibende Friedensgespräche verantwortlich: Deren Drohnenangriffe während der Duma-Wahl hätten den Weg erschwert. Moskau wäre am 21. September zu Gesprächen bereit gewesen, sagt Putin.
Doch Kiews Drohnenangriffe während der Duma-Wahl hätten das erschwert. - keystonemit Drohnenangriffen während der Wahl zur russischen Staatsduma den Weg zur Wiederaufnahme von Friedensgesprächen erschwert. Moskau sei bereit gewesen, die Verhandlungen zur Ukraine am 21. September, einen Tag nach den Wahlen zur Staatsduma, wieder aufzunehmen, sagte Putin in Moskau beim politischen Waldai-Diskussionsforum vor internationalen Experten.
Dennoch bleibe Russland bereit, Verhandlungen aufzunehmen und schnellstmöglich abzuschliessen.
«Aber natürlich zu Bedingungen, die auch für die Russische Föderation, für unser Volk und für das russische Volk akzeptabel sind. » Eine echte Gesprächsbereitschaft Moskaus wird von Kiew, seinen westlichen Verbündeten und Beobachtern allerdings stark angezweifelt.
«Selber haben sie keine Wahlen, unsere haben sie zu vereiteln versucht: In der Nacht vom 19. auf den 20. September wurde versucht, die Luftabwehr von Moskau zu durchbrechen. » Über 1600 Drohnen seien auf Moskau abgefeuert worden, ununterbrochen seien Wahllokale in anderen Regionen Russlands angegriffen worden, behauptete der Kremlchef. Die Ukraine habe sich getäuscht, als sie auf den Erfolg von Angriffen gegen Russland gesetzt habe.
«Der Gegner hatte erwartet, dass unsere Gesellschaft auseinanderbrechen würde, aber jeder kann sich irren», sagte Putin. «Doch nur ein Idiot beharrt auf einem Fehler. »
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