Tadej Pogacar blickt auf sein sensationelles Jahr 2024 zurück, in dem er Giro, Tour de France und die Rad-WM gewann. Der Slowene sieht noch Potential für Entwicklung und plant seine Titelverteidigung in 2025 sowie seinen ersten Sieg bei Mailand-Sanremo.
Der Slowene Tadej Pogacar gewann 2024 den Giro d'Italia, die Tour de France und holte Gold an der Rad-WM in Zürich. Was macht ihn so stark? Und gibt es überhaupt noch Luft nach oben? Der 26-Jährige verrät es im Interview. Tadej Pogacar sieht auch nach seiner sensationellen Erfolgssaison noch weiteren Raum für Entwicklung. 2025 will er die Titel bei Tour de France und WM verteidigen und zusätzlich erstmals beim Klassiker Mailand–Sanremo triumphieren.
Für diese Ziele bereitet er sich gegenwärtig im Trainingslager in Südspanien vor. Dort blickte er in einer Medienrunde auf die alte Saison zurück und auf das neue Jahr voraus. Tadej Pogacar, die abgelaufene Saison war selbst nach Ihren Massstäben eine enorm erfolgreiche. Was denken Sie, wenn Sie vielleicht zu Bett gehen, über das vergangene Jahr?: Für mich persönlich war es mit Sicherheit die beste Saison überhaupt, ein grossartiges Jahr. Ich hatte einfach eine tolle Zeit. Und deshalb gehe ich mit guten Gedanken im Kopf schlafen.Im Radsport braucht man manchmal auch das Glück auf seiner Seite. Und in diesem Jahr war das bei mir sicher der Fall. Ich muss sagen, dass ich wirklich dankbar bin, dass alles mehr oder weniger super glatt lief, dass ich in jedem Rennen von Anfang bis Ende in guter Form sein konnte. Viele kleine Teile kommen da zusammen: Training, Ernährung, das Umfeld und das Gesamtgefühl. Und so wurde es einfach eine perfekte Saison.Der Slowene mit dem Spitznamen «Pogi» wurde am 21. September 1998 geboren. Schon in seinem ersten Profijahr als Radfahrer gewann er prestigeträchtige Rennen, der Durchbruch gelang 2020 mit dem erstmaligen Triumph an der Tour de France. Seither gewann er die «Grand Boucle» weitere zwei Male (2021, 2024). Pogacar fährt seit 2019 für das arabische Team «UAE Emirates».Ah, mein Programm ist nichts Verrückte
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