Die Schweizer Exporte haben im April stagniert, während die Importe nach starken Vormonaten zu einem Rückgang gekommen sind. Der chemisch-pharmazeutische Export ist auf den Stand von Februar zurückgegangen und belastet die Gesamtbilanz.
Pharmabranche bremst Schweizer Handel – doch sieben Sparten wachsen Die chemisch-pharmazeutischen Exporte fallen auf den Stand von Februar zurück und belasten die Gesamtbilanz . Gleichzeitig boomen Lieferungen nach Nordamerika und Asien überraschend stark.
Die Schweizer Exporte haben im April stagniert. Dafür kam es bei den Importen nach den starken Vormonaten zu einem Rückgang. Die Schweizer Exporte stiegen im April 2026 saisonbereinigt zumDamit wurde der negative Trend der letzten Monate zunächst gebremst. Im ersten Quartal waren die Ausfuhren auf den tiefsten Wert seit dem dritten Quartal 2021 gesunken.
Bei den Exporten hätten sieben der zehn Sparten im April ein Plus verzeichnet, allen voran Maschinen, Elektronik und Apparate . Es bremsten aber dieAus regionaler Sicht habe sich ein gemischtes Bild gezeigt. Während die Exporte nach Europa um 11,6 Prozent zurückgingen, stiegen sie in die anderen grossen Wirtschaftsräume Nordamerika und Asien an.
Die gesamten Importe gaben derweil im Berichtsmonat nach dem kräftigen Wachstum im März nun um 3,0 Prozent auf 19,05 Milliarden Franken nach . Der Rückgang der Importe sei ebenfalls fast ausschliesslich von der Sparte Chemie-Pharma gekommen, erklärt das BAZG weiter. Diese habe den Handel also in beiden Verkehrsrichtungen belastet.
Derweil verzeichneten die Einfuhren von Bijouterie und Juwelierwaren ein kräftiges Plus und auch die Bezüge von Energieträgern oder Fahrzeugen stiegen an.
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