Vergangenes Jahr soll ein verheirateter Mann und Inhaber eines Lebensmittel-Shops einen Teenager mehrfach sexuell belästigt haben. Die Vorfälle ereigneten sich in seinem Lokal im Grossbasel.
Sexuelle Belästigung in Basler Quartierladen – Betreiber fasst Minderjährigen an Vergangenes Jahr soll ein verheirateter Mann und Inhaber eines Lebensmittel-Shops einen Teenager mehrfach sexuell belästigt haben.
Die Vorfälle ereigneten sich in seinem Lokal im Grossbasel. Wenige Tage nach den Vorfällen erstattete der Jugendliche Strafantrag. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt verurteilte den beschuldigten 63-jähriger Mann wegen mehrfacher sexueller Belästigung. zu einem Quartierladen im Grossbasel.
Ausgeschlossen einer Person, geben alle der 15 Rezensierenden dem Besitzer des Shops fünf von fünf Sternen. Was sich im Januar vergangenes Jahr in dem Lokal abspielen wird, wussten die Kundinnen und Kunden zum Zeitpunkt ihrer Kommentare wohl nicht. Wie jetzt aus einemDer beschuldigte Schweizer soll an zwei Abenden einen noch minderjährigen Kunden in seinem Shop in Basel-Stadt sexuell belästigt haben. Beim ersten Mal soll der Mann ungefragt und «ohne dessen Willen» den Handrücken des damals 17-Jährigen geküsst haben.
Beim zweiten Mal soll er den Teenager in den hinteren Teil des Ladens gelockt, ihn unvermittelt und gegen dessen Willen über der Hose und am Penis berührt haben. Der Jugendliche stellte wenige Tage nach den Vorfällen Strafantrag. Der 63-jährige Mann wurde per Strafbefehl zu einer Busse von 800 Franken verurteilt. Zusätzlich werden ihm die Verfahrenskosten sowie die Mehrforderung der Parteientschädigung der Privatklägerschaft auferlegt.
Zur Busse kommen damit zusätzliche 1828.20 Franken, die der Beschuldigte zu bezahlen hat. Der Verurteilte fungiert nach wie vor als Inhaber des Quartierladens. Eine Verurteilung wegen sexueller Belästigung führt nicht automatisch zu einem Berufs- oder Tätigkeitsverbot. Das Gericht kann jedoch unter bestimmten Voraussetzungen ein Tätigkeitsverbot anordnen, was auch eine selbstständige oder eine Tätigkeit in einem Handelsgeschäft erfassen kann.
Wenn jemand beispielsweise wiederholt Kundinnen, Kunden oder Angestellte im eigenen Geschäft sexuell belästigt, kann ein Gericht prüfen, ob die weitere Ausübung dieser Tätigkeit eine Gefahr für weitere Straftaten darstellt. Bei oben erwähntem Fall ist nicht klar, ob der Ladenbesitzer auch weitere Kundinnen und Kunden in seinem Laden in Basel-Stadt sexuell belästigt hat.ist seit Juni 2025 Redaktorin am Newsdesk der Basler Zeitung, zuvor hat sie als freie Mitarbeiterin für das Ressort Kultur und Gesellschaft sowie den Gemeindedesk geschrieben.
Wenige Tage nach den Vorfällen erstattete der Jugendliche Strafantrag. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt verurteilte den beschuldigten 63-jähriger Mann wegen mehrfacher sexueller Belästigung.
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