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 Partners Group ziehen weiter an - Gefragte Bauwerte - Burckhardt im Angebot - Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien
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Die Schweizer Börse tendiert nach einer verhaltenen Eröffnung fester.

Partners Group ziehen weiter an - Gefragte Bauwerte - Burckhardt im Angebot - Neue Kursziele und Ratings für Schweizer AktienBörsen-Ticker: SMI baut Gewinne aus - Partners Group ziehen weiter an - Gefragte Bauwerte - Burckhardt im Angebot - Neue Kursziele und Ratings für Schweizer Aktien) steigt um 9.25 Uhr um 0,50 Prozent auf 13'281,32 Punkte.

Von den 20 SMI-Aktien geben nur fünf nach, 14 stehen im Plus undNoch stemmen sich die Märkte gegen die Unsicherheit rund um den ungelösten Nahostkonflikt und neue Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump. Börsianern zufolge mehren sich aber die Risiken und eine Verschnaufpause wäre wohl nötig. Vor allem im Tech-Sektor beginnt die jüngste KI-Fantasie zu bröckeln und es kam in Übersee zu Gewinnmitnahmen.

«Insgesamt müssen sich Anleger fragen, wie lange der KI-Enthusiasmus noch die hässlichen Fundamentaldaten für den Rest der Wirtschaft überdecken kann», hiess es am Markt. Auch zuletzt robuste US-Konjunkturdaten werden mit Argusaugen verfolgt.

«Diese haben die Sicht unterstützt, dass die USA sicher in nächster Zeit keine Zinssenkung brauchen», so ein Händler. Von der EZB wird ein erster Schritt nach oben bereits in der kommenden Woche erwartet, in der Schweiz bleibt indes die Inflation tief und die stehen nach ihrem Einbruch am Vortag weiter im Blick. Der Vermögensverwalter versucht sich in Schadensbegrenzung und bestätigt nun trotz der jüngsten Unsicherheiten bei Evergreen-Fonds seine erwartete Bruttoneukundennachfrage von 26 bis 32 Milliarden US-Dollar.

Analysten werten dies in ersten Reaktionen zwar positiv, ein Befreiungsschlag sehe aber anders aus, heisst es im Handel. Am Vortag waren die Titel um gut 16 Prozent eingebrochen.und den Tech-Titeln in Asien fort. Der PC-Zubehörhersteller hatte in den vergangenen Wochen stark von der KI-Fantasie profitiert und deutlich zugelegt. ein.

Das Unternehmen erlitt insbesondere beim Auftragseingang einen Einbruch und verfehlte damit die Analystenerwartungen deutlich. Zudem verschiebt das Management die Mittelfristziele.können die vorbörsliche Avance von 2 Prozent nichtganz halten und notieren 0,8 Prozent höher. An der Spitze im SMI finden sichbestätigt das Rating Buy, senkt das Kursziel auf 960 von zuvor 1'200 Fr. aufgrund tieferer Schätzungen und eines vorsichtigeren langfristigen Wachstumsausblicks.zur Lieferung im August gab auf 96,95 US-Dollar nach. Die Nordseesorte kostete damit 0,85 Prozent weniger als am Vortag.

Israel und der Libanon haben sich nach Angaben des US-Aussenministeriums auf einen Weg zur Umsetzung der bisher faktisch kaum wirksamen Waffenruhe geeinigt.wird bei der IG Bank vorbörslich 0,25 Prozent tiefer indiziert. Der hiesige Leitindex dürfte dabei die Konsolidierungsphase der letzten Tage fortsetzen. An der Konjunkturfront werden die Schweizer Teuerungszahlen erwartet. Vor Monatsfrist kamen diese bei 0,6 Prozent zu stehen.

Diese Zahlen dürften weitere Aufschlüsse darüber geben, inwieweit der Energiepreisschock die Schweizer Wirtschaft beeinträchtigt. Die von Bloomberg erstellte Konsensprognose geht von einer Gesamtinflation von 0,7 Prozent und einer Kerninflation von 0,3 Prozent aus. Das Nowcast-Modell derstimmt weitgehend mit dem Konsens überein, prognostiziert aber eine etwas niedrigere Gesamtinflation von 0,6 Prozent. Dies deckt sich mit den BIP-Daten vom Montag, die nur um 0,1 Prozentpunkte vom Bloomberg-Konsens abwichen, so dieam Donnerstag deutliche Verluste eingebrockt.

Der breit gefasste MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien ausserhalb Japans fiel um 1,5 Prozent. Auch in Südkorea gaben die Kurse ‌nach ⁠einem Feiertag um bis zu 2,6 Prozent nach. In Tokio rutschte der japanische Leitindexum 1,9 Prozent auf 67'149,15 Punkte ab, ⁠nachdem er am Mittwoch noch ein Rekordhoch markiert hatte. Der breiter gefasste Topix verlor 1,28 Prozent auf 3944,95 Zähler.

Das Wiederaufflammen der Kämpfe zwischen den USA und ‌dem Iran sowie stockende Verhandlungen dämpften die Risikobereitschaft der Anleger spürbar.

«Die Finanzmärkte haben wieder in einen ‌Risiko-Vermeidungs-Modus geschaltet, da die USA und der Iran erneut das ​Feuer aufeinander eröffnet haben», erklärten die Analysten von Westpac. Zudem sorgte ein enttäuschender Umsatzausblick des US-ChipkonzernsTrotz des Rückschlags bei ‌vielen Technologiewerten gab es auch Lichtblicke an der Börse in Tokio.

«Die Fundamentaldaten für chipbezogene Aktien bleiben stark», sagte Marktanalyst Shuutarou Yasuda von Tokai Tokyo Intelligence Laboratory. «Diese Papiere werden zusammen mit KI-bezogenen Aktien weiterhin das Ziel der Anleger sein. » Gegen den Trend stiegen die Papiere des Chipanlagenbauers ​Tokyo Electron um 1,18 Prozent und stützten den Leitindex. Der Chipdesigner Disco gewann sogar vier Prozent.

​Am Kryptomarkt fielgeringfügig auf 159,88 Yen und legte leicht auf 6,7742 Yuan zu. Damit näherte sich die japanische Währung weiter der Marke von 160 ‌Yen, die von Händlern als Auslöser für mögliche staatliche Interventionen gesehen wird. Zuvor hatte der Chef der japanischen Notenbank, Kazuo Ueda, eine mögliche Zinserhöhung in diesem Monat ins Spiel gebracht, falls die Inflationsrisiken überwiegen. Zur Schweizer Währung notierte der.

Zuvor waren die ‌Preise wegen der Nahost-Krise noch gestiegen. Berichte über eine mögliche Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon sorgten am Donnerstag jedoch für eine leichte Entspannung, auch wenn Analysten der Bankgelang zwar zum Auftakt erneut ein Rekord, doch aus dem Handel ging er 0,29 Prozent tiefer bei 30'571,24 Punkten.

Für den Leitindex der Wall Street, denObwohl über eine Verlängerung der seit knapp zwei Monaten geltenden Waffenruhe verhandelt wird, haben sich die USA und der Iran über Nacht eines der schwersten Feuergefechte seit Beginn der Waffenruhe geliefert. Experten vonWirtschaftsdaten ergaben am Mittwoch aber ein robustes Bild. Bevor am Freitag der offizielle Jobbericht kommt, zeigten Zahlen des privaten Dienstleisters-Ökonom Bennett Parrish, dass der US-Arbeitsmarkt «auf einem festeren Fundament» steht. Ausserdem deuteten Stimmungsbarometer im Dienstleistungssektor auf anhaltendes Wachstum hin.

Der entsprechende ISM-Index hatte sich im Mai stärker als erwartet aufgehellt. Trumps Zolldrohungen richten sich gegen insgesamt 60 Länder mit dem Argument, dass diese Importe von Produkten aus mutmasslicher Zwangsarbeit nicht verhinderten oder bestehende Importverbote nicht genügend überprüften. Demnach müssen etwa die Europäische Union , Grossbritannien und die Schweiz sowie Kanada und China mit zusätzlichen Zöllen zwischen 10 und 12,5 Prozent rechnen.gab es unter den sieben bedeutendsten Riesen der Branche keine Gewinner.

Software-Aktien setzten ihre jüngsten Schwankungen mit Verlusten fort, wie, die vom Rekordniveau weiter um 5,6 Prozent zurückkamen. Das IT-Sicherheitsunternehmen hatte mit einem angehobenen Gewinnausblick auf das laufende Quartal positiv überrascht, doch Anleger halten die Potenziale des Unternehmens im Bereich der KI-Bedrohungen wohl für eingepreist.sprangen dagegen um sechs Prozent hoch. Der Videospiele-Händler steigerte im vergangenen Quartal seinen Umsatz deutlich und erzielte einen Rekordgewinn.

Zudem will er eigene Aktien im Wert von zwei Milliarden US-nach ihrem Rückgang der vergangenen Tage um 1,2 Prozent zu. Der Lack- und Farbenhersteller und sein japanischer Branchenkollege Nippon Paint Holdings haben ihre Pläne für eine Übernahme von

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