Das Ostschweizer Kinderspital ist am Samstag in den Neubau umgezogen. 5000 Kisten und acht Ambulanzen waren im Einsatz, um Patienten und Personal zu verlegen.
Das Ostschweizer Kinderspital in St. Gallen hat am Samstag seinen Umzug in den Neubau vollzogen. Kinder, Eltern und Mitarbeitende wurden durch die letzten Tage vor dem Umzug begleitet. Patientinnen und Patienten wurden mit Ambulanzfahrzeuge n in das neue Gebäude verlegt. Der Umzug markiert das Ende einer Ära und den Beginn eines neuen Kapitels für die Kinderklinik in der Ostschweiz.
Zügeltchef Stefan Giger hatte den komplexen Umzug akribisch vorbereitet. Rund 5000 Kisten und acht Ambulanzen standen für den Transport der kranken Kinder bereit. Die Verlegung der jungen Patienten erforderte höchste Sorgfalt und eine präzise Logistik, um die medizinische Versorgung ohne Unterbrechung sicherzustellen. Für viele Beteiligte war es ein emotionaler Tag, da sie einen Ort verließen, der für sie mehr als nur ein Arbeitsplatz oder ein Spital war.
Ein emotionaler Abschied vom alten Spital
Die letzten Tage vor dem Umzug waren von einer Mischung aus Abschiedsschmerz und Vorfreude geprägt. Eltern, Kinder und Mitarbeitende blickten auf die Geschichte des Spitals zurück. In der ersten Folge einer Serie wurden die Erlebnisse der Beteiligten dokumentiert. Ein Jugendlicher und ein Frühgeborenes stehen dabei im Mittelpunkt: Wie erleben sie den Umzug? Von der Besenkammer in eine Luxussuite – so beschreibt es der Bericht. Die neue Umgebung bietet moderne Räumlichkeiten, doch der Abschied vom Vertrauten fiel vielen schwer.
Logistische Meisterleistung für die kleinen Patienten
Der Umzug war eine logistische Meisterleistung. Unter der Leitung von Stefan Giger wurden die Abläufe minutiös geplant. Acht Ambulanzen waren im Einsatz, um die Patienten sicher zu transportieren. Jedes Kind benötigte individuelle Betreuung, und die Koordination zwischen Ärzten, Pflegenden und Fahrern musste reibungslos funktionieren. Die 5000 Kisten enthielten medizinische Geräte, persönliche Gegenstände und wichtige Dokumente. Trotz der Herausforderungen verlief der Umzug nach Plan.
Neubau bietet moderne Versorgung
Das neue Ostschweizer Kinderspital ist nun in Betrieb. Es bietet modernste medizinische Einrichtungen und verbesserte Bedingungen für Patienten und Personal. Die Umstellung auf die neuen Räumlichkeiten bedeutet für die Mitarbeitenden eine Anpassung, doch die Vorteile überwiegen. Die Kinder profitieren von einer kindgerechten Umgebung und einer hochwertigen Versorgung. Der Umzug ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Kinderklinik in der Ostschweiz.
Die Serie begleitet weiterhin den Alltag im neuen Spital. Die ersten Tage im Neubau zeigen, wie sich die Abläufe einspielen. Für die Beteiligten bleibt der Umzug ein prägendes Erlebnis. Das Ostschweizer Kinderspital startet mit neuem Elan in die Zukunft.
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