Netanyahu bei den Vereinten Nationen: Proteste und Applaus

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Netanyahu bei den Vereinten Nationen: Proteste und Applaus
Vereinte Nationen, Benjamin Netanyahu, UN-Generalversammlung

Bei seinem Auftritt vor der UN-Generalversammlung in New York verließen zahlreiche Ländervertreter den Saal als Protest gegen den israelischen Ministerpräsidenten. Netanyahu reagierte mit scharfen Worten auf die Demonstranten, während andere Delegierte ihn applaudierten. Der Bericht fasst zudem kurz Entwicklungen in Syrien und persönliche Rückblicke auf den Nahostkonflikt zusammen.

Netanyahu spricht bei den Vereinten Nationen vor fast leeren Reihen. Zahlreiche Ländervertreter verlassen den Saal, noch bevor der israelische Regierungschef seine Rede beginnt. Zahlreiche Ländervertreter haben bei den Vereinten Nationen aus Protest gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu vor dessen Rede den Saal verlassen.

Andere Delegierte applaudierten dem israelischen Regierungschef bei seinem Auftritt vor der UN-Generalversammlung in New York. Netanyahu reagierte auf den Protest mit scharfen Worten.

«Wenn es noch weitere moralische Feiglinge gibt, die diesen Saal noch nicht verlassen haben, dann tun Sie das bitte jetzt», sagte er. Auch vor dem UN-Gebäude wurde gegen den israelischen Politiker protestiert. Der Präsident redet von einer «neuen Phase des Wiederaufbaus» – so sieht die Lage in Syrien wirklich aus Letzten Monat haben die USA das Land von der Liste der Staaten gestrichen, die Terror unterstützen. Gleichzeitig machen Berichte von Gräueltaten gegen Minderheiten die Runde.

UN-Generaldebatte: Netanyahu trifft Trump nicht ++ Sohn von Israels US-Botschafter nach Anschlag in LebensgefahrEr sah das Leid – und glaubt trotzdem an den Frieden: Aargauer blickt auf seinen Einsatz in Nahost zurück Als Menschenrechtsbeobachter erlebte Werner Surbeck aus Nussbaumen den Nahostkonflikt 2022 aus nächster Nähe. Die Eindrücke von damals beschäftigen den 77-Jährigen bis heute – und fliessen in seine Balladen, die er zum Weltfriedenstag verbreitet. Copyright © St. Galler Tagblatt. Alle Rechte vorbehalten.

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