Israels Premier Benjamin Netanjahu hat die Zerstörung iranischer Atomanlagen als unverzichtbar für die Existenz Israels dargestellt. Er behauptete, eine Entscheidung zur Vernichtung der Anlagen sei leicht gewesen, da das Land sonst tot wäre, während Geheimdienste keinen Nachweis für ein aktives Atomwaffenprogramm des Iran sahen.
Israel s Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den Krieg gegen den Iran verteidigt.
«Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig, es war ein sehr schwieriges Unterfangen, doch für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich als Ministerpräsident je treffen musste – denn hätten wir es nicht getan, wären wir alle tot», sagte er bei einer Rede bei der UN-Generaldebatte in New York. Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat den Krieg gegen den Iran verteidigt.
- keystone «Ich habe mir geschworen, Irans mörderische Diktatur daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die auf die Vernichtung Israels abzielen, Atomwaffen, die die ganze Welt bedrohen könnten», sagte er weiter.
«Genau das haben wir getan. » Das tatsächliche Ausmass der dauerhaften Schwächung des iranischen Atomprogramms bewerten die Internationale Atomenergie-Behörde, Geheimdienste und Experten unterschiedlich. Im nicht klassifizierten Jahresbericht der US-Geheimdienste stand derweil, es habe keinen Hinweis auf eine politische Entscheidung zum Bau einer Atombombe im Iran gegeben. Israelische Medien hatten vor Netanjahus Rede berichtet, diese werde sich auch an das heimische Publikum richten. In Israel wird am 27. Oktober ein neuesMehr zum Thema:
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