Woher schöpfen Sie ihren Optimismus für die Demokratie? Das haben wir unsere User gefragt. Manche der Antworten sind inspirierend.
Woher schöpfen Sie Optimismus für die Demokratie? Das haben wir Sie gefragt. Viele Antworten sind bewegend oder regen zum Nachdenken an – oder sie tun gleich beides.
Der User MARCO 46 schildert auf Italienisch, dass “offensichtliche Demokratiemüdigkeit” herrsche. Die Schuld dafür sieht er bei den Bürger:innen, nicht bei den Institutionen. Viele würden “Reisen in exotische Länder” bevorzugen statt “mit geringer oder keiner finanziellen Entschädigung” ein politisches Amt zu übernehmen.
Viele Wahlen dieses Jahr finden in Ländern statt, in denen die Institutionen zuletzt geschwächt worden sind. Bei manchen stellt sich vor allem die Frage, mit wieviel Vorsprung langjährige Machthaber gewinnen. Mancherorts, etwa in Russland, ist das Ergebnis im Vornhinein klar. Anscheinend ist er Ukrainer: “Die Zukunft der Demokratie ist Leben – das ist in der Ukraine leichter zu verstehen. Natürlich sind wir Optimisten; wir wollen eine Gesellschaft verbessern, die nach Demokratie strebt.” In der Ukraine würden “die meisten Menschen” verstehen, was Demokratie ist. “Und sie verstehen den Unterschied zwischen ihr und deren Simulation”, schreibt Tschernikow in einem zweiten Kommentar.
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