Am vergangenen Wochenende publizierte der «Blick» die Direktzahlungsbeträge diverser Nationalräte. Die Spannbreite ist gross.
Die Höhe der Direktzahlungen geht knapp 240’000 Franken bis zu 5000 Franken. Adrian Haldimann 2025 erhielt Didier Calame unter den Nationalräten mit 239’217 Franken den höchsten Direktzahlungsbetrag.
Auf dem zweiten Platz folgte Sylvain Freymond mit 167’246 Franken vor Alois Huber mit 151’926 Franken. Andreas Gafner erhielt 122’266 Franken, Ernst Wandfluh 106’644 Franken, Manuel Strupler 85’068 Franken, Hans Jörg Rüegsegger 82’038 Franken und SVP-Präsident Marcel Dettling 78’201 Franken. Dahinter folgen Thomas Knutti mit 36’309 Franken, Kilian Baumann mit 34’550 Franken und Walter Gartmann mit 4921 Franken.
In der Aufstellung fehlen laut «Blick» die Direktzahlungen der Nationalräte Martin Hübscher , Andreas Meier und Thomas Stettler . Das Bundesamt für Landwirtschaft hat laut «Blick» dazu Folgendes mitgeteilt: «Sie alle sind keine alleinigen Bewirtschafter, sondern Mitbewirtschafter. Sie machen geltend, dass die Privatsphäre von ihren Mitbewirtschaftern zu schützen ist. » Nationalrätin Vroni Thalmann-Bieri und Bauernpräsident Markus Ritter sind nicht mehr aufgeführt.
Früher erhielt Thalmann-Bieri laut dem «Blick» 38’363 Franken Direktzahlungen. Mittlerweile sei das Land ihres Hofes in Flühli LU verpachtet. Ritter bezog laut «Blick» 2022 noch 83’262 Franken an Direktzahlungen. Mittlerweile habe er seinen Hof an die Söhne übergeben.
In den Kommentaren unter dem Artikel des «Blicks» wurde deutlich, dass die Bevölkerung öfters Direktzahlungen mit Einkommen verwechselt.
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