SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh will vom Bundesrat wissen, ob die Waldbewirtschaftung angesichts der durch Trockenheit entstandenen Waldschäden Vorrang haben sollte. Nach seiner Ansicht müssen Wälder umgebaut und stärker genutzt werden, um den Klimawandel zu bewältigen. Kritiker halten dies mit dem notwendigen Schutz der Biodiversität und dem Verbleib von Totholz für unvereinbar.
Nationalrat Ernst Wandfluh will vom Bundesrat wissen, ob nicht die Waldbewirtschaftung nun Priorität haben sollte. Totholz für die Biodiversität habe es genug.
«Der Wald hat gelitten», hält der Berner SVP-Nationalrat Ernst Wandfluh fest. Wegen der Trockenheit hat es sehr viel Totholz in den Wäldern. Das müsse man bei der weiteren Planung berücksichtigen. Mehr Nutzung, weniger Biodiversitätsförderung Das gelte es auch bei der «Programmvereinbarung Wald» zu berücksichtigen, fordert Wandfluh: «Bei der nächsten Programmvereinbarung muss man sich auf die Waldbewirtschaftung und auf den Waldschutz konzentrieren.
»Und, ergänzt Wandfluh: «Wir müssen den Wald umbauen, damit er klimafit wird. Das ist eine Herausforderung, die nur mit Waldbewirtschaftung zu machen ist. Auch hier gilt, dass jüngere Bäume widerstandsfähiger sind als alte Bäume. »Wiedermal die Natur Bewirtschaften.
Dann müssen der Steuerzahler wider mehr Steuern zahlen damit die Landwirte wieder Geld erhalten für die Natur zu Schaden, Waldbewirtschafen sieht man deutlich wie Schädlich das gemacht wird, also Umwelt und Landwirt... das passt nicht zusammen wenn Totholz weg soll vom Wald.
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