Nationalbank sichert jährliche Auszahlungen von bis zu sechs Milliarden Franken

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Nationalbank sichert jährliche Auszahlungen von bis zu sechs Milliarden Franken
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Die Nationalbank und das EFD haben vereinbart, dass für die Jahre 2026 bis 2030 jährlich bis zu sechs Milliarden Franken an Bund und Kantone ausgeschüttet werden, abhängig von der finanziellen Lage der Bank. Die Ausschüttung besteht aus einem Grundbetrag von zwei Milliarden Franken und bis zu vier Zusatzbeträgen von je einer Milliarde Franken, die bei Erreichen bestimmter Bilanzgewinne freigegeben werden.

Die Nationalbank schüttet für 2026 bis 2030 jährlich bis zu sechs Milliarden Franken an Bund und Kantone aus, wenn es die Finanzlage zulässt. Die Nationalbank schüttet für die Jahre 2026 bis 2030 jährlich einen Betrag von bis zu sechs Milliarden Franken an Bund und Kantone aus – unter der Voraussetzung, dass die finanzielle Situation dies zulässt.

Das vereinbarten das Eidgenössische Die Gewinnausschüttung von maximal sechs Milliarden Franken pro Jahr besteht aus einem Grundbetrag von zwei Milliarden Franken, der ausgeschüttet wird, sofern ein Bilanzgewinn von mindestens zwei Milliarden Franken vorhanden ist, wie es in einer Mitteilung des EFD vom Donnerstag hiess. Hinzu kommen vier mögliche Zusatzausschüttungen von je einer Milliarde Franken. Diese werden vorgenommen, wenn der Bilanzgewinn 10, 20, 30 beziehungsweise 40 Milliarden Franken erreicht.

Gemäss Nationalbankgesetz ist die SNB verpflichtet, aus ihrem Jahresergebnis Rückstellungen zu bilden, um die Währungsreserven auf der geld- und währungspolitisch erforderlichen Höhe zu halten. Angesichts ihrer in den letzten Jahren verbesserten Eigenkapitalsituation wird die Nationalbank ab dem Geschäftsjahr 2026 die Mindestzuweisung an die Rückstellungen von zehn Prozent auf acht Prozent senken, vorbehaltlich der jährlichen Genehmigung durch den Bankrat.

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