Gegen Lugano beweisen die Baselbieterinnen Nervenstärke und gewinnen in heimischer Halle ein emotionales Spiel mit vielen Auf und Ab mit 15:13 im Extrasatz. Im Final wartet jetzt der Ligakrösus.
Gegen Lugano beweisen die Baselbieterinnen Nervenstärke und gewinnen in heimischer Halle ein emotionales Spiel mit vielen Auf und Ab mit 15:13 im Extrasatz. Im Final wartet jetzt der Ligakrösus.Das Team von Sm’Aesch-Pfeffingen erweist sich als sehr nervenstark. Nach den sieben Niederlagen in Serie drohte in der Liga bei einer Niederlage gegen Glaronia das Aus für die Playoffs. Es folgte am Mittwoch ein diskussionsloser 3:0-Erfolg.
Stimmen, die eine Absetzung von Trainer Timo Lippuner forderten, wurden immer zahlreicher. Lippuner selbst nahm dies zur Kenntnis. «Wichtig ist, dass wir im Trainerstaff und auch die Spielerinnen nie aufgeben, immer an den Erfolg glauben. Meine Aufgabe ist nicht, jemandem etwas zu beweisen. Wir wollen in jedem Spiel die beste Leistung zeigen. Das gelingt nicht immer, denn es kann so vieles Einfluss nehmen.
Sm’Aesch überraschte im Löhrenacker mit einem fulminanten Startsatz. Von Beginn an punktete das Heimteam und feierte nach 16 Minuten den Satzgewinn. «Uns allen war bewusst, dass das Ergebnis nicht das Leistungsvermögen widerspiegelte. Das war auch dem Gegner klar», so Lippuner.Die Tessinerinnen, die auf acht Siege in Serie blickten, kamen zurück und schafften trotz grossem Rückstand am Ende noch den Satzausgleich.
Selbst als man im Vierten nahe am Sieg war und den Satz dennoch knapp abgab, liess sich Sm’Aesch nicht aus der Ruhe bringen. In der Endphase des Entscheidungssatzes machte das Team aus Aesch dann die entscheidenden Punkte. «Wenn du nicht auf dem Feld stehst, bist du extrem nervös. Wichtig ist, dass wir von aussen das Team immer pushen und die Emotionen herauslassen», gab Ella Ammeter Einblick in ihren Gefühlszustand.
In der 24. Runde der Super League schaffen es die Basler auch im achten Anlauf nicht, gegen die Waadtländer zu gewinnen. Nach einem Blitzstart der Basler werden in einer unterhaltsamen Partie gleich vier Treffer aberkannt.Er stand immer im Schatten, sie hatte eine Lebenskrise zu überwinden – jetzt sind Camille Rast und Loïc Meillard ganz obenCopyright © bz Basel. Alle Rechte vorbehalten.
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