Schweizer Reisebüros springen ein, um Kunden des insolventen FTI Touristik GmbH dennoch Ferien zu ermöglichen.
verhelfen Schweizer Reisebüros betroffenen Kunden doch noch zu Sommerferien. Für alle Abreisen nach dem 4. Juli bieten die Reiseagenturen Alternativen an und übernehmen unbürokratisch die Vorkasse.antreten können», teilte der Schweizer Reise-Verband am Freitag in einem Schreiben mit. «Alle Reisepakete von FTI bis und mit Abreise am 4. Juli 2024 können kostenlos annulliert werden.
Allerdings sei die Schweizer Tochter FTI Touristik AG noch gar nicht konkurs – im Gegensatz zum deutschen Mutterkonzern FTI Touristik GmbH, der am Montag beim Amtsgericht München einen Insolvenzantrag gestellt hatte.Deshalb müsse aus rechtlichen Gründen abgewartet werden, ob und wann die Schweizer FTI Touristik AG Insolvenz anmelden müsse, schrieb der SRV: «Sobald dies der Fall ist, werden die Kundengeldabsicherer der Reisebranche aktiv.
Von der Pleite des drittgrössten europäischen Reisekonzerns FTI sind in der Schweiz rund 10'000 Kunden betroffen. Das schätzte der Präsident Schweizer des Reise-Verbands , Martin Wittwer, im Gespräch mit einer Nachrichtenagentur.
Beim Anbieter Alltours könnten alle klassischen Pauschalreisen mit Abreise bis zum 15. Juli bis einschliesslich 15. Juni auf Option gebucht werden. Die Option könne bis vier Tage vor Abreise verlängert werden: «Somit wird in diesem Zeitraum keine Anzahlung fällig und die Buchung kann problemlos storniert werden.»Dertour und ITS würden für alle Neubuchungen vom 6. bis 17.
Somit müssten FTI-Kunden mit einer Neubuchung nicht warten, bis ihre ursprüngliche Reise storniert wurde, schrieb «Travelnews».
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