Zwei Tage nach der Katastrophe im Westen Afghanistans gehen die Rettungsarbeiten weiter. Die Lage der Überlebenden ist prekär.
Ein Mann geht in der Region Zenda Jan durch ein Dorf, das durch die Erdbeben fast komplett zerstört wurde. geht die Suche nach Überlebenden weiter – die Hoffnung schwindet jedoch stündlich. Menschen versuchten am Montag mit blossen Händen, Schaufeln und Spitzhacken die Trümmer beiseite zu räumen.
Frauen und Mädchen trauern um Angehörige, die bei der Erdbebenserie ums Leben gekommen sind. Seit mehr als zwei Jahren sind in Afghanistan die Taliban wieder an der Macht. Das Land ist wegen seiner repressiven Politik, die vor allem Frauen und Mädchen diskriminiert, international politisch isoliert. Die Vereinten Nationen gaben fünf Millionen Dollar Soforthilfe frei und kündigten nach der Abschätzung des Bedarfs einen baldigen Spendenaufruf an. Demnach sind mehr als 11'000 Menschen von dem Erdbeben betroffen.Foto: Ebrahim Noroozi
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