Der Schweizer Smart-Home-Anbieter MyStrom hat zahlreiche Funktionen, die bislang gratis waren, kostenpflichtig gemacht. Sonst würde man Anfang 2025 Konkurs gehen, erklärt das Unternehmen auf Anfrage.
Der Schweizer Smart-Home-Anbieter MyStrom hat zahlreiche Funktionen, die bislang gratis waren, kostenpflichtig gemacht. Sonst würde man Anfang 2025 Konkurs gehen, erklärt das Unternehmen auf Anfrage.nicht mehr einfach so verfügbar.
Wie es auf der Website von MyStrom heisst, würden die Abo-Beiträge die Bereitstellung der für die Dienste notwendigen Infrastruktur finanzieren und die nachhaltige Weiterentwicklung des Angebots garantieren. Eingeführt wurde die Abopflicht für die bislang gratis verfügbaren Funktionen per 28. Juli, und zwar schrittweise, wie CEO Tom Kienle erklärt.
Nötig sei das Abo-Modell darum,"weil wir sonst Anfang 2025 Konkurs gehen", gibt der CEO unumwunden zu, und führt aus:"Die Marge von zirka 5 Franken pro Gerät deckt unsere Kosten für rund 18 Monate. Dies hat auch mit der Verlagerung auf E-Tailer zu tun. Wenn Kunden bei uns kaufen, ist das besser als via Amazon – hilft aber langfristig nicht.
MyStrom, eine ehemalige Swisscom-Tochter, bietet eine Reihe von Smart-Home-Geräten wie smarte Stromstecker, Buttons oder Bewegungsmelder an. Zudem werden vom offenen System auch andere Smart-Home-Hersteller wie etwas Philips Hue oder die erwähnten Speaker von Sonos integriert.1. Oktober 2022 - Mit smarten Steckdosen lässt sich Strom sparen – vorausgesetzt, diese lassen sich einfach ins Netz einbinden und konfigurieren.
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