Musikalische Verneigung für Hildegard Knef im Theater Steckborn +++ Hommage an Emil Steinberger im Kinok St.Gallen +++ Ausstellungseröffnung «Dazwischen» an der Fachhochschule OST St.Gallen +++

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Musikalische Verneigung für Hildegard Knef im Theater Steckborn +++ Hommage an Emil Steinberger im Kinok St.Gallen +++ Ausstellungseröffnung «Dazwischen» an der Fachhochschule OST St.Gallen +++
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Die Ostschweizer Kulturszene ist lebendig und vielfältig. In unserem Kultur-Ticker informieren wir Sie laufend über Neuigkeiten von Kunstschaffenden und Kulturbetrieben aus der Ostschweiz.

Musikalische Verneigung für Hildegard Knef im Theater Steckborn +++ Hommage an Emil Steinberger im Kinok St.Gallen +++ Ausstellungseröffnung «Dazwischen» an der Fachhochschule OST St.Gallen +++

Er ist Schriftsteller und Spoken-Word-Artist, Kolumnist, und seit seinem Roman «Der Goalie bin ig» mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: Am Donnerstag, 12. Dezember, ist der ehemalige Maurer, Gotthelf-Verehrer und sehr genaue Beobachter unserer Gesellschaftaus Zürich. Die Verleihung des mit 5000 Franken dotierten Preises findet am Sonntag, 8. Dezember, um 14.

Der St.Galler Dirigent, Organist, Pianist und Komponist Rudolf Lutz sagt, am glücklichsten sei er, wenn er Musik machen könne. Lutz erhielt 2021 den Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der Universität Zürich. Gemäss Medienmitteilung weist die Jahresrechnung ein Minus von 140'774 Franken aus. Dieses fällt um rund 50'000 Franken tiefer aus angenommen. Begründet wird das negative Ergebnis mit aussergewöhnlichen Faktoren wie dem Umzug ins Grosse Haus, dem Leitungswechsel und den Festspielen am neuen Standort auf dem Flumserberg. Es verbleiben Gewinnreserven in der Höhe von 405'945 Franken. Trotz des Verlustes wurde die Jahresrechnung an der GV angenommen.

Michael Stauffer wurde in Winterthur geboren. Er studierte in Lausanne und Bern Deutsch, Französisch und Kunst. Seit 1999 ist er freier Schriftsteller und unterrichtet am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel, wo er auch wohnt. Ohad Naharins «Minus 16» gehört zu den Meisterwerken des modernen Tanzes und legte den Grundstein für eine Bewegungssprache, die unter dem Namen «Gaga» seit bald einem Vierteljahrhundert Menschen auf der ganzen Welt begeistert.

Als unwirtlich und verloren erscheint dem Protagonisten in Levin Westermann Roman die Welt und was die Menschen aus ihr gemacht haben. Flankiert von Katastrophenmeldungen, von Berichten über Pandemie, Krieg und Klimakrise streift er durch Landschaften der Schweiz und in Deutschland und notiert die ungezügelte Zerstörungswut der Menschen. Es ist auch ein emphatisches Protokoll des Aufbegehrens gegen den drohenden Untergang.

Wie der Verein in einer Mitteilung kommuniziert, sucht er auf die Spielzeit 2026/2027 eine neue künstlerische, administrative und organisatorische Gesamtleitung der Kellerbühne mit einem Pensum von 80 Prozent. Stellenantritt ist am 1. Juli 2026.German Design Award 2025Die Geschichte des Hauses an der Neugasse 54 in St. Gallen reicht bis in die Blütezeit der Schweizer Textilindustrie zurück.

Der Webshop supportyourlocalartist.ch wurde in St.Gallen während der Pandemie vor vier Jahren als Hilfsprojekt gegründet und dehnt seine Tätigkeit immer weiter aus. In Zürich gibt es mittlerweile einen Laden an der Hardstrasse 47, der jeweils samstags geöffnet ist, und einen Shop-in-Shop am Bollwerk 19 in Bern. Dazu kommen Pop-up-Läden und die Teilnahme an diversen Märkten.

2010 gründete der gebürtige Appenzeller Biasotto sein eigenes, 17-köpfiges Orchester, die Thomas Biasotto Big Band und ist seither oft für das Schweizer Radio und Fernsehen SRF im Einsatz. Bereits im vergangenen Jahr spannte Biasottos Big Band erfolgreich mit dem Kammermusiker Goran Kovacevic zusammen. Kovacevic ist Akkordeonist und Preisträger mehrerer Internationaler Wettbewerbe. Der Rheintaler Saxofonist Peter Lenzin ist ebenfalls mit von der Partie.

Mit dem Konzert bereitet sich Sinfonics St.Gallen auch auf ihre grossen Auftritte anlässlich der internationalen Blasmusikmesse Brawo am 23. und 24. November in Stuttgart vor. Das Orchester vertritt dort die Schweiz, die sich an der Messe als Gastland präsentiert.in der Grabenhalle St.GallenDie «Polytour» bringt gemäss Ankündigung eine explosive Mischung aus neuen Tracks und bewährten Klassikern mit, gespickt mit spontaner Interaktion und echtem Feeling.

Der Ausserrhoder Komponist Patrick Kessler vertont am Sonntag in der Vögelinsegg das Pflanzen eines Baumes – und sucht klatschende Hände. Die Musik soll in hundert Jahren das erste Mal für ein heute noch ungeborenes Publikum erklingen. Die Kompositionen werden für hundert Jahre in einer Archivbox in der Schweizer Nationalphonothek in Lugano aufbewahrt., 10.

. Die Schau thematisiert die Problematik und Lösungsansätze, wie der Wasserverschmutzung und -knappheit durch die Textilindustrie begegnet werden kann. Vor Ort entstanden Audioaufnahmen, die auf den erzählten Erinnerungen von Hans Schweizer an diese Zeit basieren. Zeichnerisch hielt Harlis Schweizer Hadjidj das Gehörte sowie Momentaufnahmen der Architekturen, Wohnungen und Plätze in ihrer heutigen Gestalt fest.. Die Ausstellung dauert bis 5. Dezember und ist jeweils donnerstags von 19 bis 21 Uhr, samstags von 14 bis 17 Uhr und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. An den Sonntagen ist Harlis Schweizer Hadjidj anwesend.

Entstanden ist, wie es in der Vorankündigung heisst, ein Reisebericht voller absurder Alltagsbeobachtungen, sarkastisch erzählt und in Fussnoten kommentiert von Rösinger. «Sehr lakonisch, ziemlich böse und ganz schön lustig», schreibt NDR-Kultur dazu.Wiedergeburt als Kulturort: Das Palace in St.Gallen wurde 1924 als Kino eröffnet – bis heute lebt es vom Charme der roten Sessel in der Kellerbühne St.Gallen auf. Es geht um Kunst, Kitsch und Kommerz.

«Im Menschen muss alles herrlich sein» handelt von zwei Müttern und zwei Töchtern - eng durch ihre familiären Geschichten verbunden und gleichzeitig getrennt bis zur Unversöhnlichkeit. Lena und Tatjana haben unabhängig voneinander die Ukraine nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion Richtung Deutschland verlassen. Ihren Töchtern Edi und Nina bleiben die Migrations- und Verlusterfahrungen ihrer Mütter fremd.

Wie bedeutend die Themen sind, die Kim de l'Horizon in Texten beleuchtet, zeigen auch die Auszeichnungen des Romans «Blutbuch» mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis 2023. «Dann mach Limonade, bitch» ist das Stück, das aus der Beteiligung von Kim de l'Horizon am renommierten Förderprogramm Dramenprozessor entstanden ist.Einmal Punk, immer Punk: TV Smith zu Gast in der Torpedo Bar St.Gallenauf der Bühne.

Für seine Werke verwendet er häufig Alltagsgegenstände, die er mittels raffinierter Eingriffe verwandelt. Die Vernissage findet am Samstag, 26. Oktober, um 16 Uhr statt. Die Ausstellung dauert bis 15. Dezember.aus Heidelberg, deutschsprachiger Rekordhalter als fünfmaliger Finalist der deutschsprachigen Meisterschaften sowie deutschsprachiger Vize-Meister im Poetry Slam. Durch den Abend führt die Basler Slam-Queenstatt.

Es begleitet das Collegium Instrumentale der Kathedrale St.Gallen unter Leitung von Michael Wersin auf historischen Instrumenten der Barockzeit.in der Galerie Kunsthaus Rapp in Wil. Damit schliesst sich ein Kreis: Vor über 20 Jahren hat die Karriere von Sabeth Holland in Wil begonnen. Die Verleihung der Auszeichnungen findet am Mittwoch, 4. Dezember, um 19 Uhr in der Stuhlfabrik in Herisau statt. Der Anlass ist öffentlich und der Eintritt ist frei.Die St.Gallerin Selina Rotach hat zu Nemos Sieg beigetragen – sie hat das Kleid entworfen, das der ESC-Star an der Vorfeier in Madrid getragen hatFigurentheaters St.Gallen

Die Sets von DJ Larcenist zeichnen sich durch viel Kreativität, viel Druck und noch mehr Bass aus. DJ Pacman ist Gründungsmitglied der St.Galler Rap-Combo Trilogy. Bis heute hat ihn die Faszination für Hip-Hop und Vinyl nicht losgelassen.Gare de Lion muss saniert werden: «Es geht darum, ob die Stadt Wil diese Art von Kultur auch in Zukunft haben möchte»auf.

zu sehen. Sie dauert bis 22. Juni 2025. Ausgestellt sind vor allem Grafiken aus dem Spätwerk des weltbekannten katalanischen Künstlers. Zudem sind auch Zeichnungen, mehrteilige Buchillustrationen und Skulpturen zu Teil der Schau. Laut Vorankündigung veranschaulichten die Werke die künstlerische und technische Vielfalt des Künstlers. zählt zu den bekannten Vertretern des Surrealismus.

. In den Konzerten am kommenden Wochenende, am Samstag, 19. Oktober, 18 Uhr in der Evangelischen Kirche Bregenz und am Sonntag, 20. Oktober, 18 Uhr in der Domkirche Feldkirch, stehen neben Johann Sebastian BachsEs musizieren Miriam Feuersinger , Katrin Auzinger , Maximilian Vogler , Stefan Zenkl sowie Cosimo Stawiarski , Matthias Jäggi , Katharina Arfken, Josefa Winterfeld , Thomas Platzgummer , Armin Bereuter und Johannes Hämmerle .

Aleida und Jan Assmann gelten als bekanntestes Geisteswissenschaftlerpaar Deutschlands. Gemeinsam stiessen die internationale Debatten um Grundfragen zu den kulturellen und religiösen Konflikten unserer Zeit an und leisteten einen grossen Beitrag zum Verständnis der Friedensbereitschaft und Friedensfähigkeit der Religionen in der Weltgesellschaft von heute. Das Ehepaar wurde dafür 2018 mit dem renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Franzis von Stechow, die Tochter von Pan Walther ist an der Ausstellungseröffnung anwesend. Zur Einführung spricht Professor Kurt Schmid. Der Eintritt ist frei.Wann bin ich wirklich Ich? Der Konstanzer Fotograf Simon Diefenbach inszeniert Menschen aus dem Bodenseeraum in den Rollen ihres Lebens«Joan Miró – Alles ist Poesie Sammlung Würth»

Gemäss Vorankündigung setzt der Regisseur, wie bereits bei seinem Debüt, auf die Symbolkraft der Bilder und eine klassische Erzählweise mit Andeutungen und wenigen Dialogen. «White Flag» sei ein unaufgeregtes kriminalistisches Kammerspiel, das durch seine beeindruckenden Bilder der mongolischen Weiten in den Bann ziehe, schreibt das Kinok. Das Gespräch mit Batbayar Chogsom nach der Vorführung moderiert die freie Filmjournalistin und Autorin Doris Senn..

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