Ein Kunde fand in einem gekochten Migros-Ei Maden, kleine Fliegen und ein möglicherweise embryoähnliches Objekt. Die Migros bedauert den Vorfall und untersucht das betroffene Ei, die Verpackung und die Chargenangaben gemeinsam mit dem Lieferanten. Als mögliche Ursache werden nachträglich beschädigte Eierschalen sowie das Eindringen von Insekten während des Transports oder beim Einräumen in Betracht gezogen. Das Produkt darf nicht verzehrt werden; ein gesundheitliches Risiko kann erst nach einer fachlichen Untersuchung beurteilt werden.
Ein Kunde hat in einem gekochten Migros -Ei aus der Filiale Stettbach ZH Maden und kleine Fliegen entdeckt. Migros bedauert den Vorfall und untersucht ihn gemeinsam mit dem Lieferanten.
«Als ich das Ei genauer anschaute, sah ich Maden und mehrere kleine Fliegen auf der Schale», erzählt Alex gegenüber 20 Minuten. Er hatte die Packung mit farbigen, bereits gekochten Eiern am DienstagNicht nur die Maden und kleinen Fliegen machten ihn stutzig: «Als ich das Ei schälte, entdeckte ich im Innern etwas, das für mich wie ein Hühnerembryo aussah.
» Da es sich um ein bereits gekochtes Lebensmittel handelt, habe ihn das sehr Die Migros nimmt den Vorfall zur Kenntnis: «Ein solcher Befund entspricht weder unseren Qualitätsanforderungen noch unseren Erwartungen an das Produkt», schreibt Mediensprecherin Laura Dikhoff auf Anfrage. Man bedauere den Vorfall und nehme die Meldung sehr ernst. Der Fall werde derzeit gemeinsam mit dem Lieferanten untersucht.
Laut Migros werden die Eier nach festgelegten Qualitäts- und Hygienestandards verarbeitet und sowohl vor als auch nach dem Kochen auf Bruchstellen kontrolliert. Trotzdem könne es nachträglich zu Beschädigungen kommen.
«Die Schale kann während des Transports oder beim Einräumen beschädigt werden», so Dikhoff. Durch einen solchen Riss könnten in seltenen Fällen Insekten ins Innere des Eis gelangen. Die genaue Ursache lasse sich gemäss Dikhoff erst klären, wenn das betroffene Ei, die Verpackung und die Chargenangaben untersucht worden seien. Nach aktuellem Kenntnisstand handle es sich um einen «sehr seltenen Einzelfall».
Migros stellt klar: «Ein Produkt mit einem solchen Befund darf nicht verzehrt werden. » Ob in diesem konkreten Fall ein gesundheitliches Risiko bestanden habe, könne erst nach einer fachlichen Untersuchung beurteilt werden. Speichere unseren Kontakt im Messenger deiner Wahl und sende spannende Videos, Fotos und Dokumente direkt an die 20-Minuten-Redaktion. Sendest du uns Fotos oder Videos, die zu einem neuen Beitrag führen, erhältst du eines von vier Geschenken.
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