Microsoft und Apple doch nicht im Vorstand von OpenAI

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Microsoft verfügt nicht mehr über einen Beobachter-Sitz im Vorstand von OpenAI. In Redmond hat man sich dazu entschlossen, um mögliche kartellrechtliche Bedenken aus der Welt zu schaffen. Auch Apple wird nicht – wie ursprünglich verkündet – einen Beobachter-Posten einnehmen.

Microsoft verfügt nicht mehr über einen Beobachter-Sitz im Vorstand von OpenAI. In Redmond hat man sich dazu entschlossen, um mögliche kartellrechtliche Bedenken aus der Welt zu schaffen. Auch Apple wird nicht – wie ursprünglich verkündet – einen Beobachter-Posten einnehmen.. Sowohl die amerikanische Federal Trade Commission als auch die britische Kartellbehörde haben in der Vergangenheit bereits Bedenken hinsichtlich dieser Konstellation geäussert.

Die Eidgenössische Finanzkontrolle untersuchte unlängst, ob und inwiefern die Arbeitsplätze der Bundesverwaltung im Zuge der digitalen Transformation in die Cloud migriert werden sollten. Anlass war die Annahme, dass M365 eingeführt werden muss, weil Microsoft-Office ab 2026 nicht mehr als on-premises-Version nutzbar sein wird. Im Herbst 2026 endet der Support für Office 2021.Noch sind KI-Spezialisten rar.

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