In New York wurde eine Michelangelo-Notiz für mehr als 200'000 Dollar versteigert.
Die David-Statue von Michelangelo in der Galleria dell’Accademia. - Guido Cozzi/Galleria dell’Accademia/dpa
Eine kleine Notiz des italienischen Renaissance-Künstlers Michelangelo ist in New York für mehr als 200 000 Dollar versteigert worden. Das etwa vier mal sechs Zentimeter grosse Stückchen Papier sei ursprünglich nur auf 6000 bis 8000 Dollar geschätzt worden und habe nun etwa 25 Mal so viel eingebracht, teilte das Auktionshaus Christie's am Donnerstag in New York mit.
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Winzige Michelangelo-Notiz für mehr als 180'000 Franken versteigertAktuelle News aus der Schweiz und der Welt. Nachrichten und Schlagzeilen zu Leben, Unterhaltung und Sport, sowie Witziges und Kurioses.
Weiterlesen »
200'000 Franken aus Kasse des Samariterverbands verschwundenIn der Kasse des Oberwalliser Samariterverbands fehlen rund 200'000 Franken. Im Verdacht steht der ehemalige Kassier, der sich über Jahre bereichert haben soll.
Weiterlesen »
Lidl Schweiz: rund 200'000 Franken an Unihockey-VereineWeinfelden (ots) - Mit der Aktion 'A Lidl Unihockey Support' unterstützte Lidl Schweiz Unihockey-Vereine mit rund 200'000 Franken. Beim Detailhändler konnte die Kundschaft...
Weiterlesen »
Vor 200 Jahren wurde der höchste Glarner zum ersten Mal bestiegenAm 1. September 1824 wurde der höchste Berg der Glarner Alpen, der Tödi, zum ersten Mal bezwungen. Drei beherzte Bergsteiger nahmen die Route von Disentis von der Bündner Bergseite aus in Angriff. Während der Expeditionsleiter zurückbleiben musste, erreichten die Gamsjäger Placi Courschellas und Augustin Bisquolm den Gipfel.
Weiterlesen »
100'000 statt 10'000 Zuwanderer pro JahrDie Geburten sind auf einem Tiefstand, während die Immigration alle Rekorde bricht. Ein Blick zurück zeigt, wie alles ziemlich anders kam als gedacht.
Weiterlesen »
100'000 statt 10'000 Zuwanderer pro Jahr: Im Abstimmungsbüchlein hat sich der Bundesrat gewaltig verschätztDie Geburten sind auf einem Tiefstand, während die Immigration alle alle Rekorde bricht. Ein Blick zurück zeigt, wie alles ziemlich anders kam als gedacht. Ein Kommentar.
Weiterlesen »