The 70th edition of the Menuhin Festival Gstaad is in full swing, featuring numerous sold-out concerts and an enthusiastic audience. The festival, one of the most prestigious classical music festivals in Europe, will continue until September 5, 2026. The 70th edition is under the direction of Daniel Hope, who will open the festival with Edward Elgars monumental violin concerto and Beethovens Fifth Symphony performed by the Gstaad Festival Orchestra under the direction of Alexander Shelley.
Das Menuhin Festival Gstaad ist in vollem Schwung. Mit zahlreichen ausverkauften Konzerten und begeistertem Publikum startet das grösste Klassikfestival in den Schweizer Bergen in die zweite Hälfte – mit Weltstars wie Khatia Buniatishvili, Iván Fischer oder Behzod Abduraimov, grossen Orchesterformaten sowie vokalen Glanzmomente.
Darunter sind ein Auftritt von Starbariton Thomas Hampson sowie eine hochkarätig besetzte Aufführung von La bohème mit Benjamin Bernheim als Rodolfo, Carolina López Moreno als Mimì und Sandra Hamaoui als Musetta. Die 70. Ausgabe unter Intendant Daniel Hope dauert noch bis zum 5. September 2026.
Mit einem kraftvollen Auftakt eröffnet: Edward Elgars monumentales Violinkonzert mit Festivalintendant Daniel Hope als Solist sowie Beethovens Fünfte Sinfonie erklingen mit dem Gstaad Festival Orchestra unter der Leitung von Alexander Shelley. wird in Gstaad erstmals der Beethoven Friendship Award verliehen. Die in Partnerschaft mit dem Beethoven-Haus Bonn vergebene Auszeichnung geht an Iván Fischer und würdigt die Werte der Freundschaft und deren zentrale Bedeutung für das musikalische wie menschliche Miteinander.
Die Preisverleihung findet im Rahmen des Konzerts des Budapest Festival Orchestra unter der Leitung von Iván Fischer statt. Auf dem Programm stehen Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 1 «Titan» sowie Rachmaninows Drittes Klavierkonzert mit der britischen Pianistin Isata Kanneh-Mason. steht ganz im Zeichen von Puccinis La bohème in konzertanter Aufführung. Mit Benjamin Bernheim als Rodolfo, Carolina López Moreno als Mimì und Sandra Hamaoui als Musetta und dem Chor der Bühnen Bern ist die Produktion hochkarätig besetzt.
Kernstück der instrumentalen Inszenierung bildet das Gstaad Festival Orchestra. Die musikalische Leitung übernimmt Marco Armiliato. ist das Royal Danish Orchestra erstmals im Festival-Zelt Gstaad zu Gast. Gemeinsam mit dem Geiger Nikolaj Szeps-Znaider und unter der Leitung von Marie Jacquot präsentiert das Orchester Werke von Abrahamsen, Brahms und Prokofjew. nach Gstaad zurück. Seit ihrem Debüt im Jahr 2008 ist sie zu einem prägenden Teil der Festivalfamilie geworden.
Werke von Schumann, Chopin, Liszt und Schubert entfalten unter ihren Händen jene unverwechselbare Ausdruckskraft, mit der sie ihr Publikum seit Jahren begeistert. widmet sich Starbariton Thomas Hampson gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Vasily Petrenko der Musik Alma und Gustav Mahlers. Als einer der bedeutendsten Mahler-Interpreten unserer Zeit lädt Hampson das Publikum zu einem ebenso persönlichen wie eindrucksvollen Konzerterlebnis ein. erklingen Werke von Tschaikowsky und seinem musikalischen Erben Alexander Tscherepnin.
Gemeinsam mit dem usbekisch-amerikanischen Klaviervirtuosen Behzod Abduraimov lassen das Royal Philharmonic Orchestra und Vasily Petrenko die russische Musiktradition aufleben. sind auch die jüngsten Konzertbesucher eingeladen: Auf dem Programm steht Sergej Prokofjews Peter und der Wolf, gespielt vom Royal Philharmonic Orchestra. Daniel Hope führt als Erzähler durch das berühmte musikalische Märchen
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