Mathias Müller (Mitte SG): «Polarisierung bereitet mir Sorgen»

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Der Lichtensteiger Stadtpräsident Mathias Müller will für Die Mitte St.Gallen in den Nationalrat. Sein Ziel ist es, Brücken zwischen den Parteien zu bauen.

Er möchte, dass Abgeordnete der Ostschweiz in Bern geschlossen auftreten.und möchte sich in Bundesbern gegen die wachsende Polarisierung einsetzen. Ein weiteres zentrales Anliegen von ihm ist der Ausbau erneuerbarer Energien. Nau.ch hat sich mit ihm über seine Kandidatur ausgetauscht.: Die zunehmende Polarisierung in der Schweiz bereitet mir Sorgen.

Ein weiteres zentrales Anliegen ist der Ausbau erneuerbarer Energien wie beispielsweise Windkraft und ein verantwortungsvoller Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen. Schlussendlich strebe ich die Stärkung des Zusammenhalts in der Schweiz an und setze mich für die Förderung kultureller Vielfalt ein.

Für unseren Kanton strebe ich an, dass unsere Infrastrukturprojekte im öffentlichen Verkehr wie zum Beispiel der Vollknoten St.Gallen und im Strassenbau wie etwa Wil West zeitnah vom Bund umgesetzt werden. Darüber hinaus möchte ich sicherstellen, dass der Switzerland Innovation Park Ost in St.Gallen erfolgreich in das Gesamtnetzwerk der Schweizer Innovationsparks integriert wird.

In diesem Prozess sind auch innovative Methoden von grosser Bedeutung, um die Bürger verstärkt in die Entwicklung und die politische Entscheidungsfindung einzubeziehen.: Was ich in die politische Arena einbringen kann, sind eine leidenschaftliche Hingabe zur Problemlösung sowie umfangreiche Kompetenzen und Erfahrungen, die ich durch meine Tätigkeiten auf kommunaler, regionaler und kantonaler Ebene erworben habe.

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir durch eine offene und innovative Herangehensweise gepaart mit der aktiven Einbindung verschiedener Interessengruppen in der Lage sind, die drängenden Herausforderungen unserer Zeit erfolgreich anzugehen.: Mathias Müller ist seit 2013 Stadtpräsident von Lichtensteig und seit sieben Jahren Mitglied des Kantonsrats für die Mitte. Er tritt bei den Nationalratswahlen 2023 an.

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