Massnahmengegner zerfleischen sich vor den Wahlen gegenseitig – Stricker verzichtet auf Kandidatur.
wollen. «Massvoll» und «Aufrecht» kandidieren in diversen Kantonen, der Komiker Marco Rima tritt parteilos an, dazu existieren weitere kleine massnahmenkritische Organisationen.
Untereinander gibt es aber Zoff und Rivalitäten. Patrick Jetzer, Präsident von «Aufrecht», kritisiert via Facebook die «Selbstdarsteller und Satiriker, welche sich kurzentschlossen für das Thema Wahlen interessieren». Er mutmasst, dass diese auch antreten, um «etwas Geld und Publicity zu machen».gemeint haben.
Der Youtuber, welcher in einem Winnetou-Kostüm vor Gericht erschien, hat kürzlich die Gründung der «Freiheitspartei» verkündet. Nun hat er sich aber entschlossen, diesen Herbst nicht für den Nationalrat zu kandidieren. Er begründet dies damit, dass «Aufrecht» keine Listenverbindungen eingehen wolle, was den Linken helfe. «Ich will nicht Teil dieses Niedergangs sein», schreibt der Thurgauer.
Bei kantonalen Wahlen hätten keine Sitzgewinne resultiert. Wenn sich die verschiedenen Organisationen nicht zu Listenverbindungen durchringen, würden sich diese «gegenseitig schachmatt setzen». Balsiger hält einen Sitzgewinn für das Lager der Massnahmengegner einzig im grossen Kanton Zürich für möglich.Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.
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