Aktuell müssen im Zuge der Massenabschiebung rund 200'000 Afghanen das Land verlassen. Flüchtlinge ohne Aufenthaltsstatus werden ebenfalls abgeschoben.
das südasiatische Land verlassen. Der «Rückführungsprozess» verlaufe reibungslos, sagte der geschäftsführende Innenminister Sarfraz Bugti der Deutschen Presse-Agentur am Samstag. Die Zahlen bezogen sich auf den Zeitraum der vergangenen Wochen seit der Ankündigung der Atommacht, Flüchtlinge abschieben zu wollen.hatte angekündigt, Flüchtlinge ohne Aufenthaltsstatus abzuschieben und ihnen eine Frist bis zum 1.
Hilfsorganisationen warnen wegen des nahenden Winters vor kritischen Bedingungen für die Rückkehrer. Viele Familien hätten keinen Ort in Afghanistan, an den sie zurückkehren könnten und müssten den Winter voraussichtlich in Lagern in der Grenzregion verbringen. Zudem steckt Afghanistan ohnehin in einer schweren humanitären Krise.warnte, dass auch rund 200 afghanische Medienschaffende von einer Abschiebung bedroht seien.
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