Martina Voss-Tecklenburg neue Trainerin des FC Zürich

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Martina Voss-Tecklenburg neue Trainerin des FC Zürich
Martina Voss-Tecklenburg, FC Zürich, Frauenfussball

Martina Voss-Tecklenburg übernimmt den Posten als Cheftrainerin beim FC Zürich. Sie betont den Wert von Miteinander, Vertrauen und Fehlertoleranz, um auf den aktuellen Erfolg der Mannschaft in der Women's Super League aufzubauen.

Aus einer Vielzahl an Angeboten entschied sich Martina Voss-Tecklenburg für den FC Zürich. Der Posten als Cheftrainerin reizte sie aus mehreren Gründen: Live-Hinweis Box aufklappen Box zuklappen Das Zürcher Derby in der Women's Super League zwischen GC und dem FCZ sehen Sie am Freitag ab 18:50 Uhr live im kommentierten SRF-Stream.

«Miteinander» im Zentrum Ihre erste Aufgabe nach ihrer Ankunft während der Saison wird es nun sein, alles kennenzulernen: «Ich will spüren, wie die Abläufe sind, welche Identität das Team hat. Ich weiss, wofür ich stehe, und das werde ich den Spielerinnen vermitteln. » Wenn man diese Vorstellungen zueinander bringe, dann wolle sie einen tollen, attraktiven und mutigen Fussball spielen lassen.

«Da habe ich einfach Lust drauf. » Ich möchte vor allen Dingen ein Miteinander, in dem man sich wohlfühlt und vertrauensvoll auch Dinge ansprechen darf. Autor: Martina Voss-Tecklenburg Voss-Tecklenburg spricht mehrmals von einem «Miteinander». Sie sei ein Teamplayer, der Verantwortung teilen und auch abgeben möchte.

Spielerinnen sollen viel Handlungskompetenz entwickeln.

«Vor allen Dingen möchte ich aber ein Miteinander, in dem man sich wohlfühlt und vertrauensvoll auch Dinge ansprechen darf», sagt die 58-Jährige. Höchstleistungen seien nur möglich, wenn «Vertrauen, Fehlertoleranz und Commitment» da sind.

«Das möchte ich generieren, dafür möchte ich stehen. » Auf dem aktuellen Erfolg aufbauen Auch betreffend ihrer Ziele hat Voss-Tecklenburg zumindest kurzfristig klare Vorstellungen: «Ich will darauf aufbauen, wo das Team jetzt steht. » Nach 7 Runden liegt der FCZ in der Women's Super League noch ohne Niederlage auf dem 2. Platz.

Das Team spiele bereits einen sehr energetischen Fussball, «es macht es gerade richtig gut». Einige Komponenten möchte die Trainerin im Angriffsspiel im letzten Drittel noch reinbringen. Der Fokus liege jetzt aber darauf, reinzukommen und bis im November zu sehen, wie weit sie mit dem Team kommen kann.

«Klar ist: Wir wollen eigentlich jedes Spiel gewinnen. » Women's Super League

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