Markus Ritter: «Wir haben schon viel Biodiversitätsförderfläche»

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Landwirtinnen und Landwirte sollen auf Äckern keine zusätzlichen Flächen für Biodiversität schaffen müssen. Der Ständerat hat einen Vorstoss aus dem Nationalrat angenommen. Verbandspräsident Markus Ritter legt dar, warum es um die Biodiversität in der Schweiz aus Sicht vieler Bauern gar nicht so schlecht stehe.Personen-Box aufklappen Personen-Box zuklappen Der St.

Sie sind noch mächtiger geworden im letzten Herbst. Sie haben jetzt eine bürgerliche Mehrheit im Nationalrat, können also noch viel mehr von Ihren Zielen durchbringen. Ich denke, das ist ein vernünftiger Entscheid. Die Landwirtschaft hat heute schon 19 Prozent Biodiversitätsförderfläche. Es bräuchte sieben Prozent, wir haben also fast dreimal mehr, deshalb braucht es diese Massnahme nicht.

Die Hälfte der Insekten in der Schweiz sind vom Aussterben bedroht. Das merkt man auch, wenn man mit dem Auto unterwegs ist, man hat praktisch keine Insekten mehr an der Windschutzscheibe. Diese Bestimmung war in der Agrarpolitik 22+ drin. Wir wollten sie dort nie haben. Wir haben uns immer gewehrt, weil wir gesagt haben, wir brauchen die besten Böden, die Ackerböden, um Lebensmittel zu produzieren.

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