Die Young Boys nehmen die zweite Phase der Meisterschaft in der Super League als Leader in Angriff…
Die Young Boys nehmen die zweite Phase der Meisterschaft in der Super League als Leader in Angriff. Vor dem Auftakt beim FC Zürich spricht Coach Joël Magnin über seine Zeit bei YB.Joël Magnin soll YB zum 17. Meistertitel coachen. Der 52-jährige Interimstrainer ist bei den Bernern ein Urgestein, das im Nachwuchs zahlreiche spätere Meisterspieler ausgebildet hat.
YB hat in den letzten Jahren immer das ruhige Umfeld ausgezeichnet. Als Sie Anfang März übernahmen, schien es gerade gar nicht ruhig. Die Kritik an ihrem Vorgänger Raphael Wicky war schon länger wahrzunehmen, auch innerhalb des Teams schien es längst nicht so harmonisch zu sein wie in früheren Jahren. Wie haben Sie das erlebt?
«Das war ein ganz kurzes Intermezzo als Interimstrainer. Am Morgen habe ich das Training geleitet, am Nachmittag war schon bekannt, dass Bernard Challandes übernehmen würde bis zum Saisonende. Und ich blieb sein Assistent. Das war schon damals etwas Besonderes für mich.»«Ja, der Verein hat eine grosse Entwicklung gemacht.
Sie haben eine Ausbildung als Elektriker, und als Sie Spieler bei GC waren, sagten Sie einmal, dass Sie sicher nie als Trainer arbeiten wollen, oder höchstens im Amateurbereich unter Freunden. Jetzt sind Sie seit fast 20 Jahren Coach. «Man muss im Leben seine Erfahrungen machen. Als ich bei Xamax in der Super League war, habe ich gemerkt, wie sehr mich die Arbeit mit Jungen reizt. Man muss seine Komfortzone verlassen, um zu wissen, wo man hingehört. Es war gut, dass ich damals zu Xamax gegangen bin. Ich habe Erfahrungen gesammelt und gesehen, wie ein anderer Verein funktioniert. Solche Erfahrungen muss man machen, um zu wissen, was man braucht.
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