Die Schweizer Künstlerin Maeva Rubli gehört zu den ausgewählten Künstler:in, die an einem Kunstprojekt in Jordanien teilnehmen.
Korallen im Roten Meer sind besonders widerstandsfähig gegenüber der Erderwärmung. Um ihre Bedeutung zu unterstreichen, hat eine Schweizer Initiative eine Ausstellung in Akaba in Jordanien, organisiert. Begegnung mit einer beteiligten Künstlerin.
Die in Basel lebende Illustratorin gehört zu den Künstlern, die für das Projekt Voices of the Reef ausgewählt wurden. Doch auch wenn hohe Temperaturen für sie kein Problem darstellen, so gilt dies nicht für andere Bedrohungen wie Meeresverschmutzung oder physische Schäden., setzen die Initiant:innen nun auch auf Kunst, um diese Korallen zu retten. Die Hoffnung ist, dass es gelingt, die Öffentlichkeit für ihre ökologische Bedeutung zu sensibilisieren, denn Korallenriffe bilden die Grundlage eines Ökosystems, das unzählige Lebewesen ernährt.
Die Bilder, die Rubli in ihrem kleinen Notizbuch festgehalten hat, sind der Entwurf und die Miniaturversion des fertigen Werkes, das in Aqaba zu sehen sein wird.«Ich habe viel Zeit damit verbracht, Fragen zu stellen, Antworten zu sammeln und alles in einem Notizbuch zusammenzufassen. Und ich habe nicht nur mit Wissenschaftler:innen gesprochen, sondern mit allen möglichen Leuten», erzählt Rubli. Manchmal habe sie einfach lange und schweigend beobachtet.
Die Reise des Tropfens beginnt dort, wo sie endet, und führt durch Städte, Flaschen, Korallenriffe und sogar in die Augen eines alten Mannes, der immer die gleiche Frage stellt:Mein Vater war Fischer, aber die Fischerei ist nicht mehr rentabel.Und ich erkenne das Meer nicht wieder.
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