In einem neuen Blog-Post gab MacKenzie Scott bekannt, dass sie im Jahr 2024 1,8 Milliarden Franken für wohltätige Zwecke gespendet hat. Ihre Spenden konzentrierten sich auf Organisationen, die sich für wirtschaftliche Sicherheit und Chancengleichheit einsetzen.
Die Ex-Frau von Amazon-Gründer Jeff Bezos (60) setzt ihre aussergewöhnliche Spenden serie fort: MacKenzie Scott (54) hat in einem aktuellen Blogeintrag bekanntgegeben, dass sie allein im Jahr 2024 weitere 1,8 Milliarden Franken für wohltätige Zwecke gespendet hat. Insgesamt wurden knapp 200 unterschiedliche Organisationen von ihr im ablaufenden Jahr bedacht. Damit beläuft sich die Gesamtsumme ihrer Spenden in den vergangenen fünf Jahren auf umgerechnet über 17 Milliarden Franken.
Die Milliardärin, die laut aktuellen Zahlen des «Forbes»-Magazins derzeit ein Vermögen von umgerechnet mehr als 28 Milliarden Franken besitzt und damit die sechstreichste Frau beziehungsweise der 43. reichste Mensch der Welt sein soll, konzentrierte sich bei ihren jüngsten Spenden besonders auf Einrichtungen, die sich für wirtschaftliche Sicherheit und Chancengleichheit einsetzen. Rund 75 Prozent der Gelder gingen somit an gemeinnützige Organisationen, die Menschen in Not unterstützen – etwa durch bezahlbaren Wohnraum, Bildung oder Gesundheitsversorgung. MacKenzie Scott empfindet grosse Dankbarkeit Die Ex-Frau von Amazon-Gründer Jeff Bezos hat seit 2019 rund 2500 gemeinnützige Organisationen unterstützt – im Übrigen ohne die Gelder an Bedingungen zu knüpfen. Die Empfänger können selbst entscheiden, wofür sie die Zuwendungen einsetzen. «Die Dankbarkeit, die ich für diese gemeinnützigen Organisationen, Fonds und Unternehmen empfinde, und die Dankbarkeit für die Menschen, die mir helfen, dieses Vermögen zu verschenken, ist ähnlich gross», berichtet Scott ihre Motivation. Sie sei inspiriert von all den Möglichkeiten, wie die Menschen ineinander investieren. Das Vermögen der 54-Jährigen stammt grösstenteils aus Amazon-Aktien, die sie nach ihrer Scheidung von Jeff Bezos im Jahr 2019 erhielt. Kurz darauf trat sie der Initiative «The Giving Pledge» bei und verpflichtete sich, mindestens die Hälfte ihres Vermögens zu spende
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