Die Gelateria von Lucia Sanchez und ihrer Partnerin Sara Troncoso hat den Titel der beliebtesten Gelateria der Schweiz gewonnen. Ihre Geschichte von Armut und Hoffnung in Argentinien, Verlust und Chancen während der Pandemie bis zu einem Erfolg in der Basler Gastronomie wird hier erzählt.
In den gestrigen Wochen hat die Basler Gastronomieszene ein kleines, aber feines Erfolgserlebnis gefeiert: die von Lucia Sanchez und ihrer Partnerin Sara Troncoso betriebene Gelateria hat den Titel der beliebtesten Gelateria in der Schweiz gewonnen.
Beide Frauen haben eine bemerkenswerte Lebensreise hinter sich, die von der Rentiermischung der argentinischen Wüste bis zur urbanen Vielfalt des Westfeldes geführt hat. Ihre Geschichte ist geprägt von Mut, Anpassungsfähigkeit und einem Funken unternehmerischem Geist, der selbst in schwierigen Zeiten nicht lahmgeworden ist.
Sanchez, die ihre ersten Jahre als Tanzlehrerin und Choreografin an einem ressourcenstarken Stück von Argentinien verbringt, hat nach einer kurzen Station in der Gastronomie in Basel einen Weg gefunden, zusammen mit Troncoso, in der Welt des Süßgemüses zu wirken. Das Aufbruchsmotiv entstand, als die Coronapandemie die Bühne plötzlich für die beiden Frauen neu schrieb: erst der Jobverlust, dann die lang erwartete Chance.
Troncoso, die ursprünglich als Zahntechnikerin arbeiten wollte, fand ihren Platz in der Herstellung von Eis, weil sie den Kontakt zu Menschen vermisste, die zu dem süßen Streben in ihrer Arbeit sprechen. Möge eine Briefberatung und ein Crowdfunding-Aktionen nicht die ersten Schritte ihrer Mission gewesen sein, die auf ein Selbstverständnis wuchsen: das Erschaffen von besonderem Glacé in wechselnden Geschmacksrichtungen, authentischem argentinischem Mate-Tee und einem Duft von knusprigem Gebäck.
Das erste Lokal, ein begeistertes, nicht mobiles Einkaufserlebnis, war von Anfang an mit den Gesprächen verstärkt, das erst nach einer Kombination aus mehreren Investoren, Gemeinschaftsgeld und einer rechtzeitigen Cookie- und Datenvereinbarung Realität wurde. Der sog. Motor hinter den Räumlichkeiten - ein Dreirad, das selbst zum Markenkapitel wurde - blieb ein Symbol für die ungezwungene Beweglichkeit der beiden Unternehmerinnen. Zwei Jahre jetzt führen die Frauen erfolgreich ihre eigene Gelateria in Basel-Westfeld.
Mit einer erstaunlichen Online-Bewertung von 66 Fünf-Sterne-Stimmen im Ranking, Chance auf eine weitere Rangliste, und einer Bestseller-Liste von Gebäck und Glacé, die sich immer wieder auf den Wunschlisten der Besucher findet, ist ihr Geschäft ein begehrtes Ziel geworden. Seit Juni 2025 veröffentlicht die Redaktorinnen Angaben, die die Region, die Schweiz, die Welt und den Sport ausbieten. Von der Zukunftseite, sie schneidet den Punkt der Erfolgskalender auf dem folgenden Tier, nun hier. Diese Nachricht bleibt eine Inspirationsquelle.
Wenn andere Unternehmen nach Möglichkeiten für neue Geschmacksrichtungen suchen, für einen Ort, an dem sich Menschen immer wieder treffen, könnte die Geschichte der beiden Frauen ein Leitfaden sein, wie Stabilität, Leidenschaft und Gemeinschaft zu einem süßen Erfolg führen kann. Die Weltkraft, die aus den Erfahrungen in Argentinien und der Pandemie stammte, hat den Ausgangspunkt für ein kulinarisch beliebtes Unternehmen geschaffen, das nun die Fantasien der Basler und darüber hinaus beflügelt
Basel Gelateria Pandemie Geschäftserfolg Arbeit
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