Neuer Chef, tiefrote Zahlen oder Firma verkauft? Mit dem tagesaktuellen Wirtschafts-Ticker bleiben Sie über das Geschehen informiert. Die neuesten Meldungen aus der Schweizer Wirtschaftswelt.
Logitech-Finanzchef geht nach nur einem Jahr ++ Swisscom übernimmt Vodafone Italia – so reagiert der Bundesrat ++ Migros schliesst 3 KlubschulenFinanzchef Charles «Chuck» Boyton verlässt den Lausanner Computerzubehörhersteller Logitech. Er wolle sich einer neuen beruflichen Herausforderung stellen, heisst es in einer Mitteilung von Logitech am Montag.
Die Prognosen für die Bauindustrie deuten auf eine weitere Abschwächung hin, und Hilti rechnet mit einer weiteren Aufwertung des Frankens führen. Für 2024 werden ein mittleres einstelliges Umsatzwachstum in Lokalwährungen und eine betriebliche Marge vergleichbar mit jener im Vorjahr erwartet. 2023 stieg diese von 11,5 auf 11,8 Prozent des Umsatzes.
Mit der Übernahme baut Swisscom ihre Präsenz in Italien stark aus, wo das Unternehmen bereits seit 2007 mit Fastweb tätig ist. «Die Transaktion ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des strategischen Ziels von Swisscom, in Italien rentabel zu wachsen», schreibt Swisscom. Es beabsichtigt zudem, die Dividende zu erhöhen. Der einstige Staatsbetrieb ist noch immer im Mehrheitsbesitz des Bundes.
Zudem verwaltet Swiss Life Vermögenswerte im Wert von 112 Milliarden Franken für Drittkunden. Aus diesem Geschäft bezieht der Versicherer Gebühreneinnahmen von 764 Millionen Franken. Der Kapitalbedarf ist relativ gering, die Dividendenfähigkeit umso grösser. So funktionierte das Swiss-Life-Dividendenmodell bisher.
Arete gilt den Angaben zufolge im deutschsprachigen Raum «als Pionierin rund um ethisches Anlegen». Das firmeninterne Ethik-Research analysiere alle Anlagetitel nach einem umfassenden Ansatz, der fünf ethische Perspektiven und mehr als 200 Kriterien umfasse.Geberit hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Der Nettoumsatz nahm laut dem Jahresergebnis um 9,1 Prozent auf 3,1 Milliarden Franken ab, wobei der starke Franken das Ergebnis eintrübt.
Als erster Handelstag der Galderma-Aktien an der Schweizer Börse ist demnach bereits der Freitag, 22. März 2024, vorgesehen. Und auch mit Blick aufs laufende Jahr zeigt sich Saynor zuversichtlich. «Wir gehen mit einer starken Dynamik und einer umfangreichen Produktpipeline in das Jahr 2024», so der Sandoz-CEO. Wie Sandoz weiter mitteilt, beantragt der Verwaltungsrat der Generalversammlung eine Dividende 45 Rappen pro Aktie vor. So soll knapp ein Viertel des Unternehmensgewinns ausgeschüttet werden.
Im laufenden Geschäftsjahr rechnet V‑Zug «mit einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld». Nicht zuletzt aus diesem Grund, und weil grössere Investitionen anstehen, beantragt der Verwaltungsrat seinen Aktionären, auf eine Dividendenausschüttung zu verzichten.
Die Ergebnisse zeigen laut den Studienautoren, dass sich «die Gewohnheiten aus der Covid-Zeit nicht komplett zurückgebildet haben». Sprich: Die Konsumenten kaufen weiterhin gerne im Netz ein. Allerdings betonen die Autoren: «Sonderanschaffungen während der Pandemie lassen sich nicht beliebig wiederholen.» Zudem kämpfe die Branche mit hohen Lagern müsse sich mit Ausverkäufen helfen.
Wirtschaft. Das Abkommen wurde seitens der EFTA-Staaten von Bundesrat Guy Parmelin, der liechtensteinischen Regierungsrätin Dominique Hasler, dem isländischen Aussenminister Bjarni Benediktsson sowie dem norwegischen Handelsminister Jan Christian Vestre unterzeichnet. Auf der indischen Seite erfolgte die Unterzeichnung durch Handelsminister Piyush Goyal.
Preisen das Freihandelsabkommen mit Indien: Swissmem-Präsident Martin Hirzel, Bundesrat Guy Parmelin und Christoph Mäder, Präsident Economiesuisse, von links. Economiesuisse-Präsident Mäder lobte den Abschluss des Vertrags als grossen Erfolg: «Ich darf namens der Schweizer Wirtschaft Herrn Bundesrat Parmelin und Staatssekretärin Helene Budliger Artieda und ihrem Team für das enorme Engagement sehr herzlich danken.
Das Freihandelsabkommen ist auch für die liechtensteinische Wirtschaft von grosser Bedeutung. Indien ist einer der wichtigsten Wachstumsmärkte für die liechtensteinische «Die Passagierzahlen des vergangenen Jahres belegen die wiederentdeckte Reisefreude und die hohe Nachfrage an internationalen Reisen in der Bevölkerung», lässt sich Flughafen-CEO Lukas Brosi in der Mitteilung zitieren. Und Finanzchef Kevin Fleck argumentiert: «Trotz Verkehrszahlen, welche noch leicht unter dem Niveau von 2019 liegen, notierten die Gesamterträge im abgelaufenen Jahr über dem Vorkrisenniveau.
Zum Ausblick schreibt das Unternehmen, 2024 erwarte man ein deutlich stärkeres zweites Halbjahr. Dies aufgrund des saisonalen Geschäfts im Buchhandel und bei den Verlagen sowie wegen des Produktmix im Auftragsbestand der Division Sicherheitsdruck. Weiter steigende Kosten für Löhne, Energie und Mieten sowie Investitionen dürften aber für eine leicht tiefere Betriebsgewinn-Marge als im vergangenen Jahr sorgen.
Die Rechtsvertretung der Republik Österreich hatte am Landgericht zuvor einen Insolvenzantrag gegen den 46-jährigen Benko eingebracht. Dabei ging es unter anderem um einen noch nicht vollständig bezahlten Zuschuss, den Benko für die insolvente Holding der Immobilien- und Handelsgruppe Signa angekündigt hatte.
Es sei keine Systematik erkennbar, nach welcher einzelne Datenbestände zurückbehalten und nicht veröffentlicht wurden. Wahrscheinlich sei die Auswahl der veröffentlichten Daten aus technischen Gründen oder aufgrund limitierter Ressourcen erfolgt, so das BACS. Marc Hayek, der Sohn der Verwaltungsratspräsident Nayla Hayek, ist aber nicht nur seit 2005 Mitglied der Konzernleitung und CEO von Blancpain, sondern auch Präsident der ebenfalls zur Swatch-Gruppe gehörenden Marken Breguet, Blancpain, Glashütte Original und Jaquet Droz sowie Mitglied des Verwaltungsrats von Belenos Clean Power.
Im Kanton Appenzell Innerrhoden ist die Frauenquote auf Management-Stufe mit 31,2 Prozent am höchsten, schreibt Crif. Auf den weiteren Plätzen liegen der Aargau und der Kanton Zürich . Schlusslichter sind das Tessin sowie die Kantone Zug und Neuenburg . Das beliebteste Ticket war auch im vergangenen Jahr das Einzelbillett. Laut Alliance Swisspass sind mit 248 Millionen Fahrausweisen 28,9 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschaftet worden. Dabei hatte das Einzelbillett erst vor Jahresfrist das Generalabonnement an der Beliebtheits-Spitze abgelöst.
Gegen die Untersuchung der Weko klagte Visa vor Bundesverwaltungsgericht. Der Konzern wollte erreichen, dass bis zum Abschluss der Weko-Untersuchung der aktuelle Satz von 0,2 Prozent als zulässig definiert wird. Herausfordernd bleibt das Grundversicherungsgeschäft: Die Kostenentwicklung hätte sich hier mit einer Teuerungsrate von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr nochmals deutlich verschärft, wie die Helsana weiter festhält. «Diese Kostenentwicklung hatte sich abgezeichnet», sagt Finanzchef Ronny Bächtold.
Die Börsenkurse stiegen, weil die wichtigsten Zentralbanken die Leitzinsen nicht mehr erhöhten. Sinkende Zinsen und steigende Aktien haben in fast allen Portfolios der Suva zu positiven Renditen geführt. «Das Anlageergebnis liegt deutlich über dem Renditebedarf und stärkt somit die finanzielle Lage der Suva», hält Suva-Finanzchef Hubert Niggli fest.Der Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli kann ein solides Umsatzwachstum vermelden.
Der Sandoz-Verwaltungsrat und Lufthansa-Finanzchef Remco Steenbergen hingegen wird nicht mehr zur Wahl antreten. Er wechselt per 1. Juli 2024 in die operative Geschäftsleitung und wird Sandoz-Finanzchef.Diese Woche dürfte es erneut bei Bahnreisen nach und von Deutschland zu Ausfällen kommen. Denn die Lokomotivführer-Gewerkschaft GDL ruft bei der Deutschen Bahn vom 7. bis 8. März zum Streik auf.
Bei den Fremdwährungspositionen bleibt unter dem Strich trotz Wechselkursverlusten ein Plus von 4 Milliarden Franken. Beim Goldbestand weist die Nationalbank einen Bewertungsgewinn von 1,7 Milliarden Franken aus. Wie das Bundesamt für Statistik weiter vermeldet, sei der Anstieg um 0,6 Prozent zum Vormonat auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Teurer geworden seien unter anderem die Wohnungsmieten und der Luftverkehr. Ebenfalls gestiegen sind die Preise der Parahotellerie und der Pauschalreisen ins Ausland. Billiger wurden hingegen die Preise für Beeren und Rindfleisch, ebenso wie jene für Gesichtspflegeprodukte und für Make-Up.
Wie Bucher Industries schreibt, machen sich die Unsicherheiten insbesondere im Landtechnikmarkt zunehmend bemerkbar. Rückläufige Auftragseingänge verzeichneten dabei die Konzerngesellschaften Kuhn Group, Bucher Municipal, Bucher Hydraulics sowie Bucher Emhart Glass. Die Gruppe verwaltet dabei Vermögen in der Höhe von 44,9 Milliarden Franken. Das sind mehr als 5 Milliarden mehr als noch Ende 2022. Vom guten Geschäftsgang sollen auch die Aktionäre und Aktionärinnen profitieren. Die Dividende wird von 1,74 auf 2,24 Franken je Aktie angehoben.
Der Schlüssel für ein florierendes Geschäft der MEM-Branche sei der Marktzugang zu den globalen Absatzmärkten. Daher sei es unter anderem wichtig, dass das Freihandelsabkommen mit Indien «rasch ins Ziel» gebracht werde. Auch seien Fortschritte in der Beziehung zur EU «unerlässlich». Die Tech-Industrie sei «auf stabile Beziehungen zur EU angewiesen», so Verbandspräsident Hirzel.
«Mit unserem robusten Geschäftsmodell, unserer klaren Strategie und deutlichen operativen Verbesserungen in unseren ausländischen Gesellschaften konnten wir uns in einem schwierigen, von Inflation getriebenen Marktumfeld behaupten», lässt sich CEO Ricarda Demarmels in der Mitteilung zitieren. Vom guten Ergebnis sollen auch die Aktionäre profitieren: Die Dividende soll um einen Franken pro Aktie auf 15,5 Franken steigen.
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