Bodenzustand, Ernterückstände, Standort, Witterung, verfügbare Mechanisierung und die geplante Mischung beeinflussen die Wahl des optimalen Verfahrens massgeblich.
Die Neuansaat läuft in den Fahrspuren viel besser auf und zeigt, dass die Rückverfestigung für den kapillaren Wasseraufstieg ausserhalb der Fahrspuren ungenügend ist.
Sollen Kunstwiesen neu angelegt werden, sollte man sich immer wieder die richtigen Fragen stellen und anschliessend Entscheide treffen. Denn je nach Bodenzustand, Ernterückständen, Standort, Witterung, verfügbarer Mechanisierung und geplanter Mischung kann ein anderes Verfahren am besten sein. Ein ebenes Saatbeet stellt die Grundlage für sauberes Futter und bedeutet wenig Verluste.
Eine Düngung ist im Herbst, im Gegensatz zum Frühling, in den meisten Fällen nicht mehr notwendig. Pflanzen brauchen am Anfang nicht viel Nährstoffe. Der Boden mineralisiert im Spätsommer/Herbst häufig mehr als die jungen Pflanzen zu Beginn brauchen.Der Verein Rehkitzrettung Schweiz hat heuer 5159 Rehkitze gerettet. Das sind rund etwa 1000 weniger als letztes Jahr. Dafür gebe es mehrere Gründe.
Gemenge aus Getreide und Leguminosen sind robuster als Mais, Erntemengen und Gehalte unterscheiden sich je nach Mischung und Erntezeitpunkt. Ersetzen können sie Silomais aber nicht vollumfänglich, sind sich Berater und Landwirte einig.Milchsäurebakterien sind wichtige Helfer beim Silieren. Wird es heiss, werden sie aber träge und sind weniger.
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