In Russland hat der Vizechef des nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, mit Blick auf Moskaus neuen Satelliten-Internetdienst Rasswet vor einem Krieg im Weltall gewarnt.
In Russland hat der Vizechef des nationalen Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, mit Blick auf Moskaus neuen Satelliten-Internetdienst Rasswet vor einem Krieg im Weltall gewarnt. Die Forderung der Ukraine, das russische Satellitenkommunikationssystem Rasswet zu blockieren, könne zu einem grossangelegten Krieg im Weltraum führen, teilte Medwedew bei Telegram mit.
Er hoffe, dass die Amerikaner das verstünden, weil ansonsten die Satelliten des US-Systems Starlink «wie der Schmuck eines vertrockneten Weihnachtsbaums» herunterfallen könnten. ARCHIV - Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrates und Vorsitzende der Partei «Geeintes Russland», Dmitri Medwedew , besucht eine Ausstellung im Nordwest... - Keystone/Pool Sputnik/Ekaterina Shtukina Es gelte, im «sehr engen» Weltraum gegenseitig aufeinander Rücksicht zu nehmen, mahnte Medwedew. Die Weltraummacht Russland hatte im März und im Juli Satelliten ihres Rasswet-Systems in eine Erdumlaufbahn in 800 Kilometern gebracht.
Kremlchefzu Sanktionen gegen die russische und die chinesische Konkurrenz von Starlink aufgerufen. Bereits Ende August hatte der ukrainische Aussenminister Andrij Sybiha die Internationale Fernmeldeunion ITU als UN-Telekom-Organisation aufgefordert, insbesondere ukrainisches Gebiet von der Abdeckung durch die Rasswet-Satelliten auszuschliessen. Russland wolle die Satelliten für seinen Krieg gegen die Ukraine nutzen, begründete er.
«Wir rufen alle Partner auf, unsere Position zu unterstützen und alle möglichen Schritte zu unternehmen, um Rasswet daran zu hindern zu funktionieren – nicht nur über dem souveränen Territorium der Ukraine, sondern auch über dem souveränen Territorium anderer Länder», teilte Sybiha bei X mit. Die Ukraine wehrt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg. Man kann die Putin und Kreml Sprache leicht dechiffrieren.
Der einfache russische Steuerzahler wird noch mehr bluten müssen und mit Ausfällen rechnen müssen! Das LOL lasse ich weg.
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