«Wählen reicht nicht: Organisieren wir uns für einen Systemwandel!» fordert der Klimastreik in einem Gastbeitrag zu den Wahlen 2023.
Natürlich nicht. Es ist dringend nötig, dass wir uns selbst organisieren und ausserhalb des Bundeshauses für einen klimagerechten Systemwandel einstehen.Zuerst vorweg: Natürlich macht es einen Unterschied, wo das Kreuzchen gesetzt wird bzw. welche Namen auf den Zettelchen landen. Doch dass «Wählen fürs Klima» allein reicht, ist ein Mythos. Zum einen ist das Wählen selbst ein Privileg, das nicht alle Leute in der Schweiz geniessen.
1/3 der Schweiz ist zu jung, hat keinen Schweizer Pass oder eine Behinderung, aufgrund derer sie nicht abstimmen/wählen dürfen. Viele Menschen sind also von vornherein von der institutionellen Politik ausgeschlossen.mehr, die die Klimakrise und ihre Bekämpfung ernst nehmen, können die Klimakrise nicht einfach so lösen. Das liegt einerseits daran, dass die parlamentarische Demokratie sehr langsam sein kann.
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