Jacques Moretti, Betreiber der Unglücksbar Le Constellation, muss sich nach dem Verdacht auf häusliche Gewalt gegen seine Ehefrau Jessica einer psychiatrischen Untersuchung unterziehen. Diese soll seine Schuldfähigkeit zum Tatzeitpunkt klären und das Risiko einer Wiederholungstat beurteilen. Der 50-jährige sitzt seit etwa sieben Wochen in Untersuchshaft. Unabhängig davon ermittelt die Staatsanwaltschaft Wallis wegen des Brandes in Le Constellation, bei dem 41 Menschen starben und 115 Personen verletzt wurden.
Nach Vorwürfen häuslicher Gewalt gegen seine Ehefrau Jessica muss sich Jacques Moretti einer psychiatrischen Untersuchung unterziehen. Sie soll auch die Gefahr einer Wiederholungstat einschätzen. Jacques Moretti, Betreiber der Unglücksbar « Le Constellation », muss sich einem Medienbericht zufolge einer psychiatrischen Begutachtung unterziehen.
Moretti sitzt sind etwa sieben Wochen wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt gegen seine Ehefrau in Untersuchungshaft. RTS unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Wallis, welche die Untersuchung angeordnet hat. Sie ermittelt gegen Moretti wegen Verdachts auf häusliche Gewalt gegen seine Ehefrau Jessica. Demnach zielt die psychiatrische Untersuchung insbesondere darauf ab, Jacques Morettis Schuldfähigkeit zum Zeitpunkt der Ereignisse festzustellen.
Zudem müsse das Gericht das Risiko einer Wiederholungstat beurteilen. Der 50-jährige befindet sich nach seiner Festnahme Ende Mitte August in Untersuchungshaft, die durch das psychiatrische Gutachten wohl länger andauern dürfte. Jacques Moretti wurde in der Nacht vom 11. auf 12. August im gemeinsamen Haus des Paares in Lens im Wallis festgenommen, blue News.
Moretti soll seine Ehefrau Jessica angegriffen haben, die daraufhin im Spital behandelt werden musste. Sie soll lauf einem Medienbericht «erhebliche» Verletzungen am Kopf erlitten haben. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt werden durch die Staatsanwaltschaft Wallis von einer anderen Abteilung und unabhängig von den Ermittlungen nach der Brandkatastrophe in der Bar «Le Constellation» geführt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Das Wirte-Paar gehört nach dem Inferno in Crans-Montana zu den Hauptbeschuldigten. Die Walliser Staatsanwaltschaft wirft den Beiden unter anderem fahrlässige Tötung, fahrlässige Brandstiftung und fahrlässige schwere Körperverletzung vor. Bei der Tragödie am 1. Januar kamen 41 Menschen ums Leben, 115 Personen wurden teils schwer verletzt.
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